das erdrad  die totems der indianer

Rübezahl  findet das indianisches Horoskop schon wegen der Kombination Mensch-Natur interessant.
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Totem bedeutet bei den Indianern soviel wie "Zeichen". Um die Qualität oder kosmisch-natürliche Prägung eines Charakters bzw. Zeitabschnittes zu bestimmen, wurde jeder Monat (die Indianer würden sagen: jeder "Mond"), der den Lauf des Jahres sowie den Kreislauf der Natur beschreibt, einem bestimmten Tier zugeordnet. Es handelt sich hierbei um das Tier- oder Geburts-Totem. Aus der Abstufung der Lebensformen - Mineral, Pflanze, Tier und Mensch - wird deutlich, dass dem Mensch das Tier am nächsten steht. 

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Die vier sichtbaren "Grundstoffe", aus denen das Leben geschaffen ist - Feuer, Luft, Erde und Wasser -, erlauben eine erste und unkomplizierte Deutung eines Horoskopes, da diese Elemente als "grobe" Antriebskräfte bezeichnet werden können. Mit jenem Element, unter dem ein Mensch geboren ist, ist er besonders verbunden und sollte daher in Harmonie mit ihm leben.

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Die Elemente sprechen eigentlich für sich, wenn man mit ihnen in Verbindung steht. Dennoch bietet sich eine Klassifizierung an:

  • Das Feuerelement steht für Geist (im Sinne von Spiritualität), Schöpferkraft, Wollen und Handeln

  • Das Luftelement steht für Verstand, Denken, Interesse, Bewegung und Flexibilität

  • Das Erdelement steht für Körperlichkeit, Zielgerichtetheit, Stabilität, Struktur und Ordnung

  • Das Wasserelement steht für Seelisches, Emotionales (Aufnahme, Hingabe), Ruhe und Einfühlungsvermögen

 

Falke

Falke

21.03.-19.04.

Biber

Biber

20.04.-20.05

Hirsch

Hirsch

21.05.-20.06.

Specht

Specht

21.06.-21.07.

Wolf

Wolf

19.02.-20.03.

Lachs

Lachs

22.07.-21.08.

Otter

Otter 

20.01.-18.02

Braunbär

Braunbär

22.08.-21.09.

Gans

Gans

22.12.-19.01.

Eule

Eule 

23.11.-21.12.

Schlange

Schlange 

23.10.-22.11.

Rabe

Rabe

22.09.-22.10.

Den vier Elementen gehören jeweils drei Tier-Totems an

  • Feuer: Falke, Lachs und Eule

  • Luft: Hirsch, Rabe und Otter

  • Erde: Biber, Braunbär und Gans

  • Wasser: Specht, Schlange und Wolf

Diese jeweils drei Zeichen eines Elementes wurden in sogenannte Clans zusammengeschlossen. So gehören die Zeichen des Feuerelementes dem Habichts-Clan an, die Zeichen des Luftelementes dem Schmetterlings-Clan, die Zeichen der Erde dem Schildkröten-Clan und die Zeichen des Wasserelementes dem Frosch-Clan. Der Clan ist wie eine Familie oder Gruppe, woraus sich nicht zuletzt ergibt, dass die Zeichen, die zum selben Clan gehören, untereinander besonders gut harmonieren.

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Falke

Das Totem
Der Falke ist ein ebenso eleganter wie kraftvoller Raubvogel, ein hervorragender Flieger, der seine Beute (auch aus großer Höhe) im Sturzflug fängt. Der Stolz in seinen Augen lässt den Eindruck entstehen, dieses Tier sei sehr selbstbewusst - vielleicht sogar ein bisschen weise. Typisch für den Falken sind der gebogene Schnabel sowie seine scharfen Krallen und dank seiner Schnelligkeit und Zielgerichtetheit ist er ein ausgezeichneter Jäger. Der Falke symbolisiert Freiheit und Unabhängigkeit, weshalb es keineswegs einfach ist, diesen herrlichen Vogel zu zähmen.

Das Element
Der Falke ist dem Element des Feuers zugeordnet, jenem Element, das für Wärme, Herzlichkeit, Mut und Aufrichtigkeit steht. Der Einfluss des Feuers macht zudem aktiv, begeisterungsfähig und sorgt für starke Emotionen, Spontaneität und Tatkraft. So sind Falke-Geborene im wahrsten Sinne des Wortes schnell Feuer und Flamme - und stets zum Aufbruch und neuen Abenteuern bereit.

Der Elemente-Clan
Der Falke gehört dem Habichts-Clan an. Diesem Menschenschlag sind die Denker und die Helden zuzuordnen: selbstbewusste Wesen, die begeistern, überzeugen, mitreißen und führen wollen. Es sind Menschen, die Pionierarbeit leisten, um den Weg für andere zu bereiten. Motiviert und getragen von ihrem inneren Feuer, sind die Angehörigen des Habichts-Clans kühne, manchmal gar verwegene Zeitgenossen, die große Projekte auf die Beine stellen.

Die Winde
In der Zeit vom 21.03. bis 19.04. kommen die Winde aus Osten - und bringen gewissermaßen den Frühling mit. Der Osten ist auch der Punkt, an dem die Sonne täglich aufgeht. Somit symbolisieren die Ostwinde den Aufbruch und den Neuanfang, der ja für Falke-Menschen so typisch ist. In der Natur erwacht das neue Leben, im Falken entstehen neue Pläne und Ideen.

Das ist typisch für den Falken
Dem Symbol des Falken entsprechend, können (und sollten) die unter diesem Totem Geborene gute, scharfe Beobachter sein. Jedoch steht ihr Temperament dem Durchblick zuweilen im Weg. Dafür können sie jederzeit durchstarten, geradezu abheben, sich schnell und spontan auf ein Ziel fixieren und zugreifen - manchmal natürlich daneben. Doch was macht das schon? Wer sich so rasch wieder "fängt", kann mühelos mehrere Anläufe verkraften. Am Ende muss und wird es klappen. Zuversicht und (Durchsetzungs-) Kraft sind eben alles und der Falke ist um diese Antriebsfedern zu beneiden. Er liebt die Dynamik und die Spannung des jeweiligen Augenblicks, er ist kein großer Planer oder komplizierter Stratege, sondern spontan und unkompliziert. Der Falke weiß, was er will und wird es sich holen, wobei das feurige Temperament dieser Zeitgenossen schon mal zu impulsiven und hitzigen Reaktionen führen kann. Doch im Grunde sind sie offene, direkte, aufrichtige und dank ihres etwas rustikalen Charmes auch liebenswerte Naturen. Wer einen Falken zum Freund hat, kann sich glücklich schätzen, wer ihn sich zum Fein macht, hat selber Schuld. Zu den negativen Eigenschaften des Falken gehört, dass er kämpft um des Kampfes willen. Auch seine Neigung zu Egoismus und einer gewissen Rücksichtslosigkeit ist nicht zu übersehen. Falke-Menschen müssen lernen, andere Meinungen gelten zu lassen und Kompromisse einzugehen.

Die Liebe
Das Element des Feuers, dem der Falke ja angehört, sorgt für eine gute Portion Leidenschaft. Wie im Leben, reagiert der Falke auch in der Liebe sehr spontan und stürmisch. Frisch verliebt fühlt sich dieses Zeichen am wohlsten, doch ist es nicht immer leicht, die Gefühle auf diesem Niveau zu halten - vor allem, wenn Partnerschaften länger bestehen (sollen). So kommt es auch, dass der Falke mit der Treue zuweilen leichte Probleme hat. Diese leidenschaftlichen, zu starken und intensiven Emotionen fähigen Charaktere sind jedenfalls gut beraten, ihren tiefen Empfindungen auch Ausdruck zu verleihen, da sich diese Energie sonst unkontrolliert entladen könnte - womit wir beim Thema Sexualität wären. Sie spielt für den Falken eine wichtige Rolle. Er "spring schnell an", kann aber gleichzeitig ein großer Romantiker sein. Obgleich der Falke sehr auf seine persönliche Unabhängigkeit bedacht ist, kann er in seinem Verhalten dem Partner gegenüber zu Eifersucht neigen. Denn er ist von sich durchaus überzeugt (bis begeistert) und der Meinung, dass das andere Geschlecht das natürlich genauso sieht.

Der Beruf
Falke-Geborene können es im Beruf sehr weit bringen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie innerhalb der Arbeit ein gutes Maß an Selbständigkeit erlangen und freie Entscheidungen treffen können. Da es mit der realistischen Planung (Vorbereitung, Methodik) zuweilen ebenso hapert wie mit dem Durchhaltevermögen, kann es passieren, dass der Falke zunächst den "falschen" Beruf ergreift und dann solange probiert und wechselt, bis er den für ihn richtigen gefunden hat - um darin aufzugehen. Denn was immer er macht, der Falke muss mit Leib und Seele bei der Sache sein. Natürlich macht er auch als Chef eine gute Figur. Denn mit seinen Führungsqualitäten, seinem Mut und seiner Begeisterung kann er Mitarbeiter förmlich zu Höchstleistungen anspornen.

Die Vitalität
Falke-Menschen setzen sich nicht selten selbst unter Leistungs- und Zeitdruck, da sie sich oft mehr vornehmen, als ihre Kondition erlaubt. Das kostet Nerven und Kraft. Leider halten diese aktiven Naturen nicht viel von schöpferischen Pausen und so neigen sie dazu, sich auch dann zu verausgaben, wenn es gar nicht nötig wäre. Der Kopf ist die körperliche Entsprechung des Falken. So kann er auf Stress mit Kopfschmerzen oder Migräne reagieren. Die Zugehörigkeit zum Feuerelement kann zudem zu leichter Erregbarkeit führen und den Blutdruck in die Höhe treiben, plötzliche Beschwerden oder fiebrige Entzündungen auslösen.

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Biber

Das Totem
Der Biber ist ein untersetztes, stämmigs und fleißges Tier, das durch seine Bautätigkeit zahlreiche natürliche Teiche in seinem Lebensraum entstehen lässt. Diese Nage (und Säuge-) Tiere leben sowohl auf dem Land als auch im Wasser. Man könnte Biber durchaus als kleine Ingenieure der Tierwelt bezeichnen, die sowohl zu ihrer Sicherheit als auch zu ihrer Bequemlichkeit Veränderungen an ihrer Umwelt vornehmen. Wieder und wieder werden die Behausungen erweitert, umgebaut usw. Dazu gehört ein hohes Maß an Ausdauer.

Das Element
Der Biber ist dem Element der Erde zugeordnet, einem Element, das für Bständigkeit, Stabilität, Festigkeit und Zuverlässigkeit steht. Die Erde gibt allem Leben Halt und Sicherheit und so ist es nicht verwunderlich, dass gerade Biber-Geborene zu den verlässlichsten Menschen gehören. Allerdings messen sie (aus Sicherheitsgründen) dem Materiellen gelegentlich zuviel Bedeutung bei.

Der Elemente-Clan
Der Biber gehört dem Schildkröten-Clan an. Dass dieses Tier den Indianern als Symbol für die Erde galt (und gilt), ist naheliegend: der harte Panzer umschließt und schützt das empfindliche Lebewesen. Schutz und Sicherheit ist dementsprechend den Angehörigen des Schildkröten-Clans ein starkes Bedürfnis. Diese Menschen brauchen ein solides Fundament, auf dem sie aktiv werden und sich entfalten können. Sie wollen aufbauen und bewahren.

Die Winde
In der Zeit vom 20.04. bis 20.05. kommen die Winde aus dem Osten. Symbolisierten die Ostwinde zur Zeit des Erwachens (Falke) das Knospen (den Durchbruch), so geht es jetzt in der Natur um die Verwurzelung und Sicherung des jungen Lebens. Dementsprechend werden sich Biber-Menschen vorzugsweise mit realen, greifbaren und "handfesten" Dinge befassen anstatt Theorien oder Idealen nachzujagen.

Das ist typisch für den Biber
Zur Biber-Zeit befindet sich der Frühling auf seinem Höhepunkt: Es ist die Zeit des Wurzeln-Schlagens. Denn ohne die feste Verbindung zur Erde können sich die gerade erst geborenen Knospen und Pflanzen nicht entfalten. So ist es typisch für den Biber, dass er in allen seinen Bestrebungen, Aktivitäten und Vorhaben auf Nummer Sicher geht. Die in diesem Zeichen Geborenen brauchen in allen Lebensbereichen (und -lagen) einen festen Boden unter den Füßen, ein solides Fundament, auf dem sich das persönliche Dasein entfalten und alle Pläne errichtet werden können. Ebenso wie das Tier ist auch der Biber-Mensch mit emsiger und unermüdlicher (jedoch besonnener und vernünftiger) Schaffenskraft bei der Sache, um den Aufgaben und persönlichen Zielen des Lebens gerecht zu werden. Am Ende kann der Biber-Geborene auf seine Leistungen und seinen Besitz stolz sein. Denn er weiß, was er will und verfügt über genügend Ausdauer und Tatkraft, um die einmal gefassten Pläne weise zu realisieren. Das durch den Einfluss des Erdelementes so stark ausgeprägte Bedürfnis nach Sicherheit und Beständigkeit kann jedoch dazu führen, dass es Biber-Geborenen an Flexibilität mangelt und sie sich auf bestimmte Punkte und Ziele fixieren, was ihnen die allgemeine Sicht einschränkt. So bleibt unter Umständen manch große Chance ungenutzt, auch weil Biber-Menschen es hassen, Risiken einzugehen, die die angestebte Sicherheit gefährden könnten. Schließlich haben diese verlässlichen Zeitgenossen einen Hang zur Bequemlichkeit. Sie genießen in vollen Zügen die angenehmen Seiten des Lebens, denn Biber sind sinnlich veranlagte Menschen - und diese Anlage kommt nicht zuletzt in der Sexualität zum Ausdruck.

Die Liebe
Auch in der Liebe setzt der Biber auf Sicherheit und Beständigkeit. Aus diesem Grunde ist er in aller Regel ein ebenso treuer wir fürsorglicher Partner. Ständig wechselnde Beziehungen sind gewiss nicht seine Sache, da diese nur unnötige Unruhe in sein Leben bringen würden. Zuweilen kann der Biber auch ein rechter "Sturkopf" sein, was der partnerschaftlichen Harmonie nicht immer gut bekommt. Nachgeben fällt halt schwer. Da wäre vorteilhaft, wenn sein Partner über ein gewisses Maß an Kompromissbereitschaft und Diplomatie verfügt. Natürlich sollte Erstere nicht so weit gehen, dass der Biber nur noch seinen Kopf. bzw. seine Liebesbedürfnisse durchsetzt. Biber-Geborene sind nicht unbedingt leidenschaftliche Liebhaber (innen), dafür aber um so sinnlichere. Der innige und zärtliche Körperkontakt vermittelt diesen Wesen Sicherheit und Geborgenheit und werden die Schmuse- und Streicheleinheiten nicht großzügig (und behutsam) genug dosiert, herrscht bei Biber-Geborenen eher Frust statt Lust. Schließlich ist auch die Sexualität eine Annehmlicheit des Lebens - und will deshalb mit allen Sinnen genossen werden.

Der Beruf
In der Berufs- und Geschäftswelt kommt es dem Biber nicht so sehr darauf an, einen besonderen Status zu erreichen. Wichtig ist ihm vielmehr, dass die Kasse stimmt - und dafür wird dieses fleißige und zielgerichtet Zeichen schon sorgen. Die bereits erwähnte Zuverlässigkeit und Beständigkeit macht den Biber-Geborenen zu einem vor allem von Vorgesetzten sehr geschätzten Mitarbeiter. Auf diese Menschen kann man eben bauen; die gestellten Pflichten und Aufgaben werden sie mit Sicherheit gründlich und gewissenhaft abwickeln. Biber-Menschen fühlen sich übrigens wohl in Berufen, die mit ihrem Erdelement zu tun haben, beispielsweise in der Landwirtschaft. Da sie aber auch mit Geld umgehen können, findet man Biber ebenso häufig als Bankangestellte, Steuerfachleute usw.

Die Vitalität
Grundsätzlich verfügen Biber-Geborene über eine recht hohe Vitalität und Widerstands- wie auch Leistungskraft. Da diese Menschen aber, wie wir schon gehört haben, rechte Genießer sind, fühlen sie sich von gutem Essen und Trinken sehr angezogen. Wenn sie es zuweilen ein wenig übertreiben, kann das natürlich Probleme mit der schlanken Linie verursachen. Im Übrigen ist der Hals der neuralgische Punkt des Bibers. Mandelentzündungen oder Heiserkeit können ihm häufiger zu schaffen machen als anderen Zeichen.

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Hirsch

Das Totem
Die Gattung der Hirsche beinhaltet viele verschiedene Exemplare, die sich in Art, Größe und Gewicht unterscheiden. Doch grundsätzlich ist der Hirsch ein sehr anmutiges, wendiges und geschicktes Tier. Mit wachen und schnellen Blicken beobachtet er sein Umfeld und reagiert, wenn nötig, sehr flink darauf. So gewinnt man den Eindruck, dass dieses Tier besonders intelligent sei ... jedenfalls intelligent genug, um unnötigen Kämpfen (mit Ausnahme der Paarungszeit) aus dem Wege zu gehen, indem es bei Gefahr den schnellen und unkomplizierten Rückzug antritt.

Das Element
Der Hirsch ist dem Element Luft zugeordnet. Dieses Element steht für Flinkheit und Beweglichkeit wie kein zweites. Der "Wind" ist es, der zwischen allen Dingen steht und alles verbindet. Er ist ruhe- und rastlos. Ebenso können Hirsch-Menschen das Bedürfnis haben, überall gleichzeitig zu sein und etwas zu verändern.

Der Elemente-Clan
Der Hirsch gehört dem Schmetterlings-Clan an, der vom Luftelement regiert wird. Der Schmetterling ist ein Symbol für Leichtigkeit und Unbeschwertheit. Ständig ist er in Bewegung, um von Blüte zu Blüte zu fliegen. Nirgendwo verweilt er sonderlich lange. Übertragen auf den Hirsch-Geborenen, bedeutet das, dass er sein Bedürnis nach Anregung, Abwechslung und Kommunikation gern spontan befriedigt - denn es gibt viel zu entdecken im Leben.

Die Winde
In der Zeit vom 21.05. bis 20.06. kommen die Winde aus Osten, also aus der Richtung der Morgendämmerung, die immer das Neue symbolisiert. Doch die Winde sind im Begriff, die Richtung zu wechseln; bald werden sie aus Süden kommen. So hat der Frühling seinen Höhepunkt überschritten, die Vorboten des Sommers lassen grüßen. Große Neuerungen sind zu erwarten und der Hirsch-Geborene wirkt mit Vorliebe daran mit.

Das ist typisch für den Hirsch
Hirsch-Geborene sind im Grunde ihres Wesens durchaus sensibel, aber auch locker und unbeschwert. Daraus und aus dem dringenden Bedürfnis nach anregenden Impulsen entsteht, wie schon erwähnt, der Drang, kleine bis größere Veränderungen in ihrem Umfeld zu forcieren, damit sich das Leben stets von seiner interessanten und vielfältigen Seite zeigt. Lange Phasen der Ruhe, die anderen eine Wohltat bedeuten mögen, machen Hirsch-Menschen eher nervös. Sie können sogar darunter leiden. Hirsch-Geborene verfügen über einen aufgeschlossenen und wachen Geist, was sie zu faszinierenden Gesprächspartnern macht. Auf verbaler Ebene ist dieses Zeichen eben äußerst schlagfertig und gewandt. Flexibilität sowie schnelle Reaktionen zählen also zu seinen großen Stärken und die Kommunikation ist ihm heilig. Aus diesem Grund bereitet es ihm auch keinerlei Schwierigkeiten, rasch Kontakte zu anderen Menschen herzustellen. Leider ist der Hirsch auch etwas ungeduldig und so kann er in einer heftigen Diskussion dem Gesprächspartner schon mal das Wort abschneiden. Geschwindigkeit ist für einen Hirsch-Menschen also keine Hexerei. Sie kann jedoch dazu führen, dass er sich zuweilen etwa flatterhaft bis oberflächlich gebärdet, da er sich nicht immer genügend Zeit und Ausdauer nimmt, um tiefere Hintergründe zu erforschen. Mit Charme und Pfiff ziehen Hirsch-Geborene die Aufmerksamkeit ihrer Umwelt schnell auf sich und machen damit ihre Sprung- und Launenhaftigkeit wieder wett. Trotzdem wäre es schade, wenn sie die Veränderungen im Leben nur im Äußeren oder auf verbaler Ebene suchen.

Die Liebe
Der Hirsch ist das, was man einen Tausendsassa oder Luftikus nennt und weil er ganz besonders die Abwechslung liebt, wird es ihm nicht gerade leicht fallen, eine dauerhafte Partnerschaft zu unterhalten - es sei denn, seine männliche bzw. weibliche Ergänzung versteht es, die Liebe immer interessant, prickelnd und anregend zu gestalten. Das ist gewiss keine leichte Übung. Doch selbst wenn sie gelingt, wird der Hirsch-Geborene immer wieder mal seine Blicke kreisen lassen und einem kleinen Flirt sicher nicht aus dem Weg gehen. Er braucht deshalb nicht nur einen interessanten, sondern auch einen toleranten Partner. Zwar steigen Hirsch-Geborene emotional (entgegen ihrer sonstigen Neigung) nicht so schnell tiefer ein, sind dafür aber Weltmeister im flirten, hofieren und verführen. Mit Eleganz und Charme zwingen sie das andere Geschlecht in die Knie - und einer unvergessenen Liebesnacht gehen bei Hirsch-Menschen ganz gewiss ein stilvoller, geselliger Abend und natürlich fesselnde Gespräche voraus. So viel ist sicher: das Liebes- und Eheleben mit einem Hirsch-Geborenen wird kaum eintönig werden, solange es auf Toleranz gründet. Sie ist der Schlüssel zum Glück.

Der Beruf
Es liegt auf der Hand, dass der Hirsch auch im Bereich der Arbeit großen Wert auf eine vielseitige Beschäftigung legt. Denn Hirsch-Geborene verfügen über einen wachen Verstand, der sich in abwechslungsreicher, geistiger und auch praktischer Arbeit bewähren will. Außerdem zeichnet sich der Hirsch durch geschickte Argumentation aus, ganz zu schweigen von seinem kaufmännischen Talent. Berufe, in denen man mit vielen Menschen zu tun hat und häufig auf Geschäftsreise geht, liegen Hirsch-Menschen besonders. Als Vertreter kann man sie sich ebenso vorstellen, wie als Journalist - Hauptsache, es tut sich etwas. Denn, wie bereits erwähnt, ist Langeweile etwas, auf das Hirsche allergisch reagieren, im Beruf genauso wie im Privatleben.

Die Vitalität
Die körperliche Entsprechung des Hirsch-Totems sind die Atmungsorgane sowie Arme und Hände. Ebenso gehören die Nerven zu den Schwachpunkten der Hirsch-Geborenen. Es ist deshalb darauf zu achten, dass Erkältungen gründlich auskuriert werden, damit Bronchien und Lunge nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Da Hirsch-Geborene oft für mehr "Action" und Terminstress sorgen, als ihr Nervenkostüm verträgt, ist bewusstes Abschalten und Entspannen besonders wichtig.

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Specht

Das Totem
Der Specht ist ein bunter Vogel mit einem sehr starken, scharfen Schnabel und ebenso scharfen wie gekrümmten Krallen, damit er an den Bäumen genügend Halt findet. Mit Hilfe des Schnabels erzeugt er ein rhythmisches und nicht zu überhörendes Klopfen, das an den Klang schamanischer Trommeln erinnert. Hauptsächlich "trommelt" der Specht bei der Nahrungssuche und zum Nestbau. Sein Nest ist sehr gemütlich. Schutz und Geborgenheit sind dem Specht-Geborenen daher dringende Bedürfnisse.

Das Element
Der Specht ist dem Element des Wassers zugeordnet, welches schon seit jeher mit den Emotionen in Verbindung gebracht wird. Intensive Gefühle wollen fließen und sich zerströmen. Doch darüber hinaus schürt das Wasserelement auch die Sensibilität, die bis zu Empfindlichkeit gehen kann. So neigen Specht-Menschen auch zur vorsichtigen Verschlossenheit.

Der Elemente-Clan
Der Specht gehört dem Frosch-Clan an. Angehörige dieses Clans sollten sich stets gestatten, ihren tiefen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und sich bemühen, die eigenen unbewussten Bedürfnisse zu erkennen. Sonst kann es nämlich passieren, dass sich die Emotionen stauen und irgendwann plötzlich unkontrolliert entladen. "Frosch"-Menschen verfügen über ein bemerkenswertes Einfühlungsvermögen sowie über ein beachtliches kreatives Potential. Spechte sind offen für große Inspiration.

Die Winde
In der Zeit vom 21.06. bis 21.07. kommen die Winde aus Süden - und tragen den Sommer mit sich. Die große Kraft und die wohlige Wärme der Sonne steckt sozusagen als Keim in den Specht-Geborenen, obgleich sie sich dessen oft gar nicht bewusst sind. Denn durch den Einfluss des Wasserelementes neigen sie aus einem seelischen Schutzbedürfnis heraus auch zu Vorsicht und Introvertiertheit. Es ist also eine Frage der Zeit, das "Licht" (=Selbstbewusstsein) im Inneren zu entdecken und zuzulassen.

Das ist typisch für den Specht
Der Specht ist ein sensibler und einfühlsamer Zeitgenosse, der weitestgehend von seinen Emotionen abhängig ist: ohne Gefühl läuft hier gar nichts. Die seelische Empfänglichkeit sorgt für einen "empfindsamen Kern", der geschützt werden will; so neigen Specht-Geborene auch dazu, sich vorsichtig abzugrenzen, bis sie Vertrauen in Menschen und Situationen gefasst haben. Erst dann sind sie bereit, sich emotional zu öffnen. Eindrücke, die der Specht sammelt, werde nicht (nur) mit dem Kopf verarbeitet, sie dringen oft bis tief in die Psyche vor - und können dort für Glücksseligkeit oder Aufruhr sorgen. So ist das Stimmungsbarometer der Specht-Geborenen nicht selten großen Schwankungen unterworfen. Um sich zu schützen, spielt der Specht oft den Unnahbaren, obgleich er tief drinnen voller tiefer Gefühle und Empfindungen steckt. Aus eben diesem Grunde sehnt er sich auch nach Geborgenheit und sucht stets die Nähe der ihm vertrauten Menschen. Der Einfluss des Wasserelementes schürt zudem sein Bedürfnis nach Hingabe. Specht-Geborene haben daher das Verlangen, von anderen gebraucht zu werden und so entwickeln sie eine bemerkenswerte Fürsorge für ihre Mitmenschen, speziell für die engsten Familienmitglieder und gute Freunde. Diese Fürsorge und Hilfsbereitschaft kann aber auch übertrieben werden, nämlich dann, wenn sich dieses Zeichen - wie sein Totem - zu sehr an seinem gewohnten und behaglichen Umfeld (Baum) festklammert. Specht-Geborene sollten zwar ihre häusliche Ader gründlich ausleben, aber auch lernen, die ihm nahe Stehenden nicht zu sehr zu bemuttern.

Die Liebe
Tief und intensiv sind die Gefühle des Specht-Geborenen. Die Liebe wird sehr ernst genommen. Hingegen sind das Spiel mit dem Feuer, heiße Flirts und amouröse Abenteuer nicht unbedingt Sache des Spechtes. Hat er sich erst einen Partner auserkoren, gibt er sich diesem mit Haut und Haaren hin, ist treu und anhäglich und versucht, seinem Lebensgefährten die Wünsche von den Augen abzulesen - meistens mit großem Erfolg. Auch in der Partnerschaft brauchen Specht-Geborene Schutz und Geborgenheit. Sie wollen in den Arm genommen, gekost und gestreichelt werden; Zärtlichkeit und Romantik sind für ihn die Basis einer Zweierbeziehung. Allzu stürmische und leidenschaftliche Liebhaber(innen) stoßen ihn eher ab. Harmonie und Erfüllung in der Partnerschaft mit einem Specht hängen nicht zuletzt auch davon ab, ob ungestörte Zweisamkeit ausreichend gewährleistet ist. Denn dieser gefühlvolle Zeitgenosse wünscht sich von seinem Partner natürlich genau das, was er selbst zu geben bereit ist: nämlich ungeteilte Aufmerksamkeit und behutsame Zuwendung. Das große Problem kann seine Empfindlichkeit sein. Specht-Menschen sind schnell gekränkt und reagieren zuweilen übersensibel bis launisch.

Der Beruf
Menschen, die im Zeichen des Spechtes geboren sind, streben nicht unbedingt die große Karriere an. Ihr Bedürfnis nacht Macht, Einflussnahme und gesellschaftlichem Ansehen hält sich in gesunden Grenzen. Specht-Geborene brauchen vor allem eine Arbeit bzw. Aufgabe, die sie innerlich ausfüllt und befriedigt und ein berufliches Umfeld, in dem sie sich wohl fühlen. Eine kleine, solide Firma mit einem freundlichen Chef und netten Mitarbeitern ist genau das Richtige. Das gute Betriebsklima ist besonders wichtig; es darf fast ein bisschen "familiär" sein. Nichtsdestotrotz vermag der Specht nennenswerte Leistungen zu erbringen. Wenn er hinter (s)einer Sache stehen kann, engagiert sich dieses Zeichen mit Leib und Seele - und kein Vorgesetzter möchte diesen wertvollen Mitarbeiter missen...

Die Vitalität
Abgesehen davon, dass Specht-Geborene gelegentlichen Stimmungsschwankungen unterworfen sind, verfügen sie über eine recht widerstandsfähige Natur. Auf Schmerzen reagiert dieses Zeichen allerdings empfindlicher als andere. Zu den körperlichen Entsprechungen des Specht-Totems gehören Magen, Brustraum und Brüste. Speziell der Magen kann dem Specht zu schaffen machen, da er dazu neigt, Frust und Ärgernisse runterzuschlucken.

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Lachs

Das Totem
Der Lachs wurde einst als König der Fische bezeichnet und das ist auch kein Wunder. Denn dieses Tier erreicht die stattliche Länge von bis zu 120 Zentimetern und kann es auf über 30 kg bringen. Zudem bewegt sich der Lacsh mit einer Eleganz und Anmut durchs Wasser, die dem Betrachter eine gewisse Bewunderung abringt. Auf seiner langen und zielstrebigen Reise zu den Laichgründen überwindet der Lachs nahezu jedes Hindernis, und das auf spielerische und lautlose, fast würdevoll zu nennende Art und Weise.

Das Element
Der Lachs ist dem Element des Feuers zugeordnet, welches von innerer Kraft, Leidenschaft und starker, spontaner Antriebskraft zeugt. Die Aussage "er/sie hat Feuer im Herzen", trifft auf den Lachs durchaus zu. Der Einfluss dieses Elementes drückt sich bei Lachs-Geborenen in wohltuender Herzenswärme und emotionaler Großzügigkeit aus.

Der Elemente-Clan
Der Lachs gehört dem Habichts-Clan an - ein Clan des Feuerelementes. Die Angehörigen dieses Clans sind offenherzige und dynamische Menschen, die über Ehrgeiz, Tatendrang und Durchsetzungsvermögen verfügen. Doch das Feuerelement kann auch zu Übereifer führen und dazu, dass sich die Mitglieder dieses Clans verausgaben und "ausbrennen". Die Kunst besteht also darin, die lodernde Flamme in stille Glut zu verwandeln, damit die Kraft sinnvoll dosiert und nicht vergeudet wird.

Die Winde
In der Zeit vom 22.07. bis 21.08. kommen die Winde aus Süden und bringen einen starken Energie- bzw. Lebensstrom mit sich, der die jetzt geborenen Menschen dazu befähigt, schwere und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Aber im Gegensatz zu anderen Zeichen leidet der Lachs keineswegs darunter, im Gegenteil: Er liebt es, in der ersten Reihe zu stehen, und zu kämpfen. Die Wärme des Rampenlichts entspricht voll und ganz seinem Temperament...

Das ist typisch für den Lachs
Lachs-Geborene sind das, was man starke Persönlichkeiten nennt. Sie sind von sich überzeugt und geben sich dementsprechend selbstbewusst, fach- und weltmännisch, manchmal auch etwas überlegen. Diese Menschen haben ein großes Herz und eine wohtuende Ausstrahlung, die anderen das Gefühl gibt, sich anlehnen zu können. In der Tat sind Lachs-Geborene gute Beschützer, denn sie sind bereit und in der Lage, die Führung zu übernehmen und die damit verbundene Verantwortung zu tragen. Die dynamische und positive Einstellung zum Leben sowie der Einfluss des Feuerelementes geben diesem Zeichen die nötige Kraft, um die schweren (aber auch lohnenden) Bürden zu tragen - und die entsprechenden beruflichen und gesellschaftlichen Positionen einzunehmen. Emotional wie auch materiell schöpfen Lachs-Geborene gern aus dem Vollen. Sie dosieren ihre Gefühle gern üppig und gehen auch mit finanziellen Mitteln großzügig um. Dafür erwarten sie dann aber auch, dass man ihnen genügend Beachtung - noch besser: Bewunderung - schenkt. Das ist schließlich das Mindeste, wenn man für andere den Kopf hinhält, Entscheidungen trifft oder die Kastanien aus dem Feuer holt. Den leisen Vorwurf der Anmaßung müssen sich Lachs-Menschen allerdings ab und an gefallen lassen und zwar dann, wenn die angeborenen Führungsqualitäten, die Entschlusskraft und das spontane Urteilsvermögen extreme Blüten treiben. Lachs-Geborene glauben zu wissen, was gut für andere ist. Oft zu Recht. Doch sie sollten sich nicht dazu hinreißen lassen, ihren Mitmenschen die Entscheidungen abzunehmen - oder ihnen persönliche Meinungen und Wertvorstellungen aufzuzwingen.

Die Liebe
Kühn, mutig und leidenschaftlich nimmt der Lachs nicht nur das Leben, sondern auch die Liebe in Angriff. Die Liebe ist eine Möglichkeit, die starken, stürmischen und intensiven Gefühle unmittelbar zum Ausdruck zu bringen. Der Lachs wirbt sehr aufwendig um die Gunst (s)eines Partners und geizt dabei weder mit Komplimenten, noch schönen Versprechungen oder großzügigen Geschenken. Lachs-Menschen lieben mit Haut und Haaren; und die Seuxualität ist ihnen sehr wichtig. So ist die platonische Liebe ganz gewiss keine Lachs-Erfindung. Denn dieses Zeichen will seinen Partner voll und ganz spüren, auf allen Ebenen, also geistig, seelisch und körperlich. Im Eifer des amourösen Gefechtes kann es dem Lachs passieren, dass er vor lauter Leidenschaft und Hingabe vom Partner Besitz ergreift, was der Harmonie nicht immer zuträglich ist. Auch mit der Eifersucht gibt es deshalb manches Problem. Damit der Lachs und sein Lebensgefährte eine erfüllte und glückliche Zweierbeziehung unterhalten können, muss Ersterer etwas mehr Nachsicht und Verständnis entwickeln - oder einen Partner wählen, der sich völlig unterordnet. Das ist allerdings auch nicht der große Liebestraum des Lachses.

Der Beruf
Es liegt auf der Hand, dass Lachs-Geborene in der Berufs- und Arbeitswelt keinesfalls die unteren Ränge einnehmen. Ein (hoffentlich) gesunder Ehrgeiz, Selbstbewusstsein und Kompetenz treiben sie stets in die oberen Etagen. Dort, wo die Fäden gezogen und wichtigen Entscheidungen getroffen werden, fühlen sie sich richtig am Platz und, wie schon erwähnt, scheuen sie auch die damit verbundene Verantwortung nicht. Da Lachs-Geborene auch über eine gewisse Risikobereitschaft verfügen, sind sie die mutigen Unternehmer, die etwas aus dem Boden stampfen - und große Projekte ihrer Vollendung zuführen können. Als Vorgesetzte sind Lachs-Menschen hart aber herzlich.

Die Vitalität
Lachs-Geborene verfügen über eine robuste Konstitution. Ihre Vitalität ist ebenso bemerkenswert wie ihre Lebensfreude (vermutlich resultiert die Erstere aus der Zweiteren). Wenn es mit der Gesundheit überhaupt Probleme gibt, dann meist nur aus dem Grund, dass die Energiereserven wieder einmal überschätzt und Leistungsgrenzen überschritten wurden... Zu den körperlichen Entsprechungen gehören hier Kreislauf und Blutdruck, die dem Lachs-Geborenen vor allem mit zunehmendem Alter zu schaffen machen können. Auch der Rücken muss als neuralgischer Bereich angesehen werden, der zuweilen der Schonung bedarf.

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Braunbär

Realitätsbezogen und praktisch: So sind Braunbär-Menschen.
Ziele, von denen Sie wissen, dass Sie sie nicht erreichen können, lassen Sie gleich wieder fallen. Ihr Motto
ist: Für jedes Problem gibt es eine einfache Lösung. Deshalb suchen viele Menschen bei Ihnen Rat und Hilfe.


Sie ergründen die Dinge immer ganz genau und geben sich nie mit halben Sachen oder Antworten zufrieden. Außerdem können Sie es nicht leiden, wenn Dinge in Unordnung geraten sind. Braunbär-Menschen brauchen immer ein festes Raster und System, nach dem sie die Welt ordnen können. Ihre Einstellung ist daher eher konservativ und Sie stehen Neuem immer skeptisch gegenüber.

Doch sobald Sie sich auf das Neue einlassen, gibt es für Sie kein Halten mehr und Sie verfolgen Ihr Ziel konsequent bis zum Ende. Eine besondere Verbindung gehen Braunbären meist mit Puma-Menschen ein. Von ihnen lernen sie, das Vordergründige zu suchen und nicht in allem einen tieferen Weltsinn zu vermuten und sich nicht zu sehr auf materielle Güter zu fixieren.

Ihre Stärke ist der Sinn für die Wahrheit: Vor Braunbär-Menschen kann man kaum etwas verheimlichen. Sie durchschauen jede Lüge. Die Lieblingsfarbe der Braunbär-Menschen ist Purpur.

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Rabe

Das Totem
Der kräftige, schwarz gefiederte Rabe mit seinem großen Schnabel und den kräftigen Beinen ist sehr anpassungsfähig und kommt praktisch überall zurecht. Üblicherweise gehen Raben zu zweit oder in Gruppen auf Nahrungssuche und teilen sich sogar eine gemeinsame Schlafstätte, zumindest im Winter. Der "Weiße Mann" hält den Raben oft für eine Plage, doch für die Indianer stellt er ein ausgleichendes Prinzip der Natur dar, da dieser Vogel unter anderem auch Aas frisst. Der Rabe ist intelligent und fähig, sich sowohl in den Lüften wie auch auf dem Boden sicher zu bewegen.

Das Element
Der Rabe ist dem Element der Luft zugeordnet. Die Luft, die wir atmen, die uns am Leben hält und die uns mit der Umwelt "verbindet", kann unterschiedlicher Qualität sein: mild, frisch oder windig bis stürmisch. In erster Linie gilt die Luft jedoch als verbindendes Element, weshalb auch Rabe-Geborene alles andere als Einzelgänger, sondern gesellige und freundliche Menschen sind.

Der Elemente-Clan
Der Rabe gehört dem Schmetterlings-Clan an, der dem Luftelement zugeordnet ist. So sind die Angehörigen dieses Clans für gewöhnlich Menschen, die stets und ständig in Bewegung sind - und das nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Diese mentalen Aktivitäten bringen interessante Ideen und Gespräche hervor, weswegen diese Menschen auf ihre Umwelt sehr anregend wirken. Da alles in Bewegung bleiben muss, forcieren sie auch gern Veränderungen.

Die Winde
In der Zeit vom 22.09. bis 22.10. kommen die Winde aus Westen und bringen eine gewisse Klärung mit sich. Sie lassen nicht nur die Blätter fallen, die Westwinde sind auch Symbol für Nachdenklichkeit und Einkehr. Übertragen auf ein menschliches Leben bedeuten diese Winde die mittleren Lebensjahre, also eine Phase, in der man Bilanz zieht und reifere Überlegungen anstellt.

Das ist typisch für den Raben
Rabe-Geborene legen großen Wert auf ein harmonisches und friedliches Miteinander, weshalb sie in der Regel auch über diplomatisches Geschick verfügen. Der Sinn für Gerechtigkeit ist bei diesen Menschen stark ausgeprägt. So können sie mit den vorbeschriebenen Qualitäten in strittigen und schwierigen Situationen sehr gut vermitteln. Im Zeichen des Raben Geborene mögen das Alleinsein überhaupt nicht. Vielmehr fühlen sie sich in Gruppen und Gemeinschaften wohl und sicher. Auch die Konfrontation schätzen diese Wesen ganz und gar nicht und gehen deshalb Streitigkeiten und heiklen Situationen lieber aus dem Weg. Rabe-Menschen sind stets bemüht, beide Seiten einer Medaille zu sehen und sind sozusagen Weltmeister im Abwägen. Das kann jedoch dazu führen, dass sie sich nicht spontan für eine bestimmte Sache, Meinung usw. entscheiden können - und so die eine oder andere günstige Gelegenheit verpassen. Zudem neigen Raben dazu, sich beeinflussen zu lassen. Rabe-Geborene haben meist einen Sinn für Schönheit und Ästhetik, nicht selten auch selbst künstlerische und musische Begabung. Eine gepflegte bis elegante Erscheinung ist ihnen wichtig. Allerdings besteht zuweilen die Tendenz, Äußerlichkeiten zuviel Bedeutung beizumessen. So schaut der Rabe sich zwar die Vorder- und Rückseite von Menschen und Dingen, die ihn umgeben, recht genau an, doch wie es "innen" aussieht, erforscht er nicht immer so genau.

Die Liebe
Der Rabe ist stets um Gesellschaft bemüht und braucht deshalb Beziehungen mehr als manch anderes Zeichen. Sich dem Partner hinzuwenden und in einer Partnerschaft aufzugehen, ist für diese Menschen ein wichtiger Schlüssel zum Glück. Charmant und gefällig, wie Rabe-Geborene nun einmal sind, fällt es ihnen nicht sonderlich schwer, das andere Geschlecht zu verführen. Sie verstehen halt die Kunst zu leben - und zu lieben. So gehört das Flirten mit Sicherheit zu den Lieblingsbeschäftigungen des Raben. Es leben also die Liebe und die Zweierbeziehung! Das Single-Dasein ist jedenfalls keine Rabe-Erfindung. Diese Menschen leiden meist sehr darunter, wenn sie zu lange allein sein müssen. Deshalb werden sie all ihre Liebenswürdigkeit aufbieten, um dem Partner zu gefallen, ihn zu halten und Differenzen zu vermeiden. Denn auch in Herzensangelegenheiten wünschen sich Rabe-Geborene vor allen Dingen Harmonie und Einklang, was jedoch nicht heißt, dass sich diese Menschen dem Partner völlig unterwerfen. Sie haben durchaus ihren eigenen Kopf und darüber hinaus auch das Bedürfnis nach Abwechslung und Geselligkeit.

Der Beruf
Da Rabe-Geborene sehr kooperativ und entgegenkommend sind, werden sie im Beruf sicher nicht den Einzelkämpfer spielen, sondern in einer Gruppe bzw. einem Team arbeiten wollen. Diese Menschen tragen durch ihr ausgleichendes Wesen in hohem Maße zu einem angenehmen Betriebsklima bei. Jedoch könnte es manchmal nicht schaden, wenn der Rabe seine Interessen etwas dynamischer und energischer vertreten würde. Ob seiner Neigung zu den kreativen und schönen Dingen des Lebens fühlt sich der Rabe in Berufen sehr wohl, die diese Kriterien erfüllen. Mode, Kunst und Antiquitäten mögen bevorzugte Branchen sein, doch auch als Architekten oder Ingenieure wird man viele Rabe-Geborene antreffen.

Die Vitalität
Obleich der Rabe-Geborene stets um Ausgewogenheit und Harmonie bemüht ist, kann es ihm schwerfallen, Maß zu halten - speziell was die angenehmen Dinge des Lebens betrifft. So besteht mitunter die Neigung, sich den weltlichen Genüssen allzu intensiv und häufig hinzugeben, was natürlich der Gesundheit schadet. Die dem Raben zugeordneten Nieren können darauf entsprechend empfindlich reagieren. Rabe-Geborenen sollten sich mit maßvollen, aber konsequenten sportlichen Aktivitäten fit und beweglich halten. Besonders die Stärkung des Rücken- und Beckenbereiches kann ihnen helfen, (nicht nur) das körperliche Gleichgewicht zu halten.

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Schlange

Das Totem
Die Schlange wird in unseren Breitengraden oft mit Abscheu betrachtet. Doch viele alten Völker bringen diesem Reptil großen Respekt entgegen. Für sie ist die Schlange vor allem Symbol für Transformation und Erneuerung; denn sie hat die Fähigkeit, ihre Haut immer wieder abzustreifen und in einem neuen Gewand (in neuer Gestalt) zu erscheinen. Die Schlange wurde außerdem als Hüterin der Mysterien des Lebens betrachtet, die die geheimen Weisheitslehren vor dem Zugriff jener bewahrte, die dafür nicht reif genug waren. Der durchdringende, hypnotische Blick ist typisch für die Schlange.

Das Element
Die Schlange ist dem Element des Wassers zugeordnet, jenem Element, das tiefe Emotionen und unbewusste, seelische Bedürfnisse symbolisiert. So verfügen Schlange-Geborene über eine scharfe Beobachtungsgabe und gleichzeitig über die Fähigkeit, in die psychischen Unter- und Abgründe der Menschen zu schauen.

Der Elemente-Clan
Die Schlange gehört dem Frosch-Clan an, der mit dem Wasserelement in Verbindung steht. Angehörige dieses Clans sind Menschen, die zu sehr tiefen und intensiven Gefühlen fähig sind. Zu ihren Stärken gehören auch Weitblick und Intuition. Meist bleibt es ihnen nicht verborgen, was in anderen Menschen vorgeht. Falls doch, bohren sie solange nach, bis sie es herausgefunden haben. Das macht sie zu "Seelenexperten", aber nicht immer sympathisch...

Die Winde
In der Zeit vom 23.10. bis 22.11. kommen die Winde aus Westen. Die Westwinde bringen die Notwendigkeit der Einkehr und der Verinnerlichung mit sich. Die Kräfte der Natur, bzw. des Lebens drängen nun nicht mehr nach außen, sondern nach innen, in psychische und spirituelle Bereiche. Das Verborgene und Geheimnisvolle will erkannt und entschleiert werden. So sind Schlange-Geborene durchaus realistische Menschen.

Das ist typisch für die Schlange
Schlange-Geborene haben, wie ihr Totem, den "magischen Blick" und sind oft von geheimnisvoller und unergründlicher Wesensart. Das macht sie faszinierend, aber auch anziehend und abstoßend zugleich. Schlange-Menschen wollen mehr wissen, als sie mit den Augen sehen können. Deshalb sind sie auch die geborenen Forscher. Jedoch richtet sich ihr Interesse nicht unbedingt auf wissenschaftliche Dinge, sondern auch auf psychische, mystische und magische. Menschen und Situationen, die unklar, verworren und undurchsichtig sind, reizen die Schlange ganz besonders. Sie wird dem Geheimnis auf den Grund gehen, bis es gelüftet ist. Schlange-Geborene sind zudem sehr ehrgeizige, entschlossene und ausdauernde Zeitgenossen, die ihre Ziele ebenso beharrlich wie konsequent verfolgen. Sie geben niemals auf - selbst dann nicht, wenn sie sich bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit herangewagt haben - und zuweilen sogar darüber hinaus. Diese Menschen schonen weder sich selbst noch andere, was den Umgang mit ihnen manchmal anstrengend bis schwierig macht. Andererseits wird man von einem Schlange-Geborenen auch dann auf handfeste Unterstützung rechnen können, wenn andere schon längst das Handtuch geworfen haben. Schlange-Menschen sind wahre Stehaufmännchen und leben deshalb zwischen den Extremen. Sie können sich zu beachtlichen Höhen aufschwingen, aber auch tief hinab in ihre Untergründe sinken. Man traut ihnen die Fähigkeit zu, Himmel und Hölle zu verbinden... Mit ihrer scharfen Beobachtungsgabe bringen sie die Dinge auf den Punkt.

Die Liebe
Es liegt auf der Hand, dass die Gefühle der Schlange höchst intensiv sind - und ihre Liebe abgrundtief. Doch offenbart sie ihre Liebe nur sehr zögerlich, was recht hohe Anforderungen an den Partner stellt. Denn dieser muss viel Geduld aufbringen und die Spannung solange ertragen, bis die Schlange soweit ist. Dann allerdings kann die Liebe geradezu leidenschaftliche bis ekstatische Formen annehmen. Schlange-Geborene sind im übrigen sehr verlässliche Partner, die mit dem Lebensgefährten buchstäblich durch die Höhen und Tiefen hindurchgehen. Das Eheversprechen "bis dass der Tod euch scheidet" nehmen sie sehr wörtlich. Wie ihr Totem, verzehren Schlange-Menschen ihr (Liebes-) Opfer mit Haut und Haaren... So kommt es, dass man ihnen nachsagt, sie seien Besitzergreifend und eifersüchtig. In der Tat ist diese Neigung meist nicht zu übersehen. Zuweilen belastet sie die Partnerschaft und trübt die Harmonie. Die Schlange müsste etwas mehr Toleranz entwickeln und lernen, loszulassen, damit Liebe und Leidenschat nicht zur Frustquelle werden...

Der Beruf
Schlange-Geborene setzen sich für ihre beruflichen Ziele und Vorhaben vorbehaltlos ein. Denn sie verfügen über einen starken Ehrgeiz, Durchsetzungsvermögen und in der Regel über ausgezeichnete fachliche Kompetenz, weil sie sich engagiert in jede Materie "reinknien". Schlange-Menschen sind weder bequeme Mitarbeiter noch Vorgesetzte, da sie mit tödlicher Sicherheit die Schwachstellen im System finden - und ausmerzen. Im Eifer des Gefechts könnte die Schlange schon mal geneigt sein, die Ellenbogen einzusetzen oder mit "unlauteren Mitteln" zu kämpfen. Doch für gewöhnlich machen Können und Köpfchen solche Maßnahmen überflüssig. In forschenden Berufen fühlt sich die Schlange besonders wohl.

Die Vitalität
Es kann passieren, dass die Schlange ihre Emotionen extrem kontrolliert und zurückhält. Dadurch stauen sich starke Energien auf, die sich gegen die eigene Vitalität richten können, und die speziell Magen und Darm belasten - vor allem dann, wenn auch noch Stress im Spiel ist. Schlange-Geborene sollten darauf achten, ihre Energien freie und spontaner fließen zu lassen, damit keine Blockaden entstehen, die unter anderem auch die Aggressivität fördern.

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Eule

Das Totem
Die Eule ist ein Geschöpf der Nacht. In alten Kulturen symbolisiert dieser imposante und würdevolle Vogel Geist, Weisheit und Wissenschaft. Die Eule ist äußerst aufmerksam, und ihrem wachen und scharfen Blick entgeht so gut wie nichts. Mit untrüglicher Sicherheit findet sie sich in der Dunkelheit zurecht und schlägt ihre Beute. Zuweilen schaut die Eule etwas gelangweilt und gleichgültig drein, manchmal wiederum interessiert und wissend - gerade so, als ob sie schon lange über den weltlichen Dingen steht - und von diesem erhabenen Blickwinkel aus eben mehr sehen könne als andere...

Das Element
Die Eule ist dem Element des Feuers zugordnet, einem Element, das dem betreffenden Menschen Spontaneität, Begeisterung und Idealismus verleiht. Allerdings lodert die Flamme bei Eule-Geborenen nicht wild und zügellos, vielmehr glüht sie still und leise vor sich hin. So richtet sich die Kraft des Feuers hier auf das Erlangen innerer und spiritueller Erkenntisse.

Der Elemente-Clan
Die Eule gehört dem Habichts-Clan an und somit einem Menschenschlag, der klar- und weitsichtig ist und einem tieferen Wissen entgegenstrebt. Ein stilles und beständiges inneres Feuer ist die Antriebsfeder dazu. Um zu mehr Weisheit zu gelangen, sind die Angehörigen des Habichts-Clans, insbesondere die Eule-Geborenen, bereit, sich Abenteuern zu stellen und die Herausforderungen des Lebens anzunehmen. Man wächst und reift bekanntlich an seinen Aufgaben...

Die Winde
In der Zeit vom 23.11. bis 21.12. kommen die Winde aus Westen. Es ist die Zeit der langen Nächte und der Verinnerlichung. Auch die Natur hat sich in sich selbst zurückgezogen, wie um einen langen Winterschlaf zu halten. Doch die Stille wird es nur in Bezug auf äußere Geschehnisse geben; in tiefen und verborgenen Bereichen der Natur wie in der menschlichen Seele herrscht Betriebsamkeit. Denn in dieser Zeit werden neue (Lebens-) Pläne geboren.

Das ist typisch für die Eule
Dem Einfluss des Feuerelementes entsprechend, zehren Eule-Geborene von einer beständigen Kraft, die sie zu hohen Idealen und anspruchsvollen Zielen streben lässt. Das bringt ihnen manchmal auch den Ruf ein, abgehoben und anmaßend zu sein. Doch das stört die Eule nicht. Sie weiß, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt als nur das Rationale oder das Materielle: nämlich tiefere Erkenntnisse und Wahrheiten über das Leben. So ist die Eule in der Lage, sich für ihre Ideale zu engagieren - und auch ihre Umwelt davon zu überzeugen. Mit Euphorie ist sie reich gesegnet und es fällt ihr, mit ihrer warmherzigen und zuversichtlichen Art nicht schwer, andere mitzureißen. Enge und Einschränkungen sind der Eule ein Greuel. Dieses Zeichen braucht viel persönlichen Freiraum und Unabhängigkeit, um seine hehren Ziele zu verfolgen - die Welt ist schließlich ein Ort, der verbessert werden kann. So legen Eule-Geborene nicht selten auch einen ausgesprochenen Missionseifer an den Tag, der allerdings gelegentlich etwas übertrieben wird. Dann entpuppt sich die Eule als Besserwisser. Auf jeden Fall sind Eule-Geboren äußerst diskussionsfreudig, denn in intensiven Gesprächen lassen sich nicht nur Meinungen austauschen, sondern auch neue An- und Einsichten gewinnen, die letzlich den persönlichen Horizont erweitern. Ganz allgemein sind Eule-Menschen im Umgang mit anderen sehr offen und direkt, manchmal in einem Ausmaß, das man fast schon als taktlos bezeichnen kann. Die Eule muss unbedingt lernen, andere Vorstellungen und Meinungen zu akzeptieren.

Die Liebe
Eule-Menschen betrachten das Leben gern von einer aufregenden wie auch von der abenteuerlichen Seite - die Liebe inbegriffen. Die Eule braucht nicht nur den intellektuellen, sondern auch den emotionalen Austausch. So flirtet sie mit großer Begeisterung und verwickelt den gegengeschlechtlichen Gesprächspartner gern in eine intensive Unterhaltung, um die "Gesinnung" zu testen. Wenn es dann funkt, beginnt auch die Erotik zu knistern und die Sexualität wird sich mit der Eule sicherlich aufregend und abenteuerlich gestalten. Das Problem liegt höchstens darin, dass Eule-Geborene sich davor scheuen, allzu früh eine feste Bindung einzugehen, denn damit könnte der Verlust ihrer Freiheit und Unabhängigkeit verbunden sein und das ist für die Eule eine sehr unangenehme Vorstellung. Ähnlich wie beim Falken oder beim Lachs ist es sehr wichtig, dass die Liebe, bzw. Partnerschaft nicht an Reiz verliert. Verfällt die Beziehung erst einmal in Routine, lässt die Eule gern ihre Blicke kreisen - und leitet mit einem heißen Flirt ein neues Abenteuer ein. Der Partner der Eule muss also immer interessant und anregend sein. Gar nicht so einfach...

Der Beruf
Eule-Geborene verfügen über viele Talente und können dementsprechend in vielen Berufen aktiv und erfolgreich sein. Die wichtigste Voraussetzung für eine zufriedenstellende und erfüllende Tätigkeit ist jedoch ein hohes Maß an Selbständigkeit und Entscheidungsbefugnissen. In untergeordneten Positionen kann die Eule sich einfach nicht entfalten. Außerdem hat sie große Schwierigkeiten damit, Anweisungen entgegenzunehmen und - ohne die Möglichkeit, sie zu hinterfragen - zu befolgen. Dank ihrer starken Überzeugungskraft kann die Eule im Verkauf tätig sein. Doch auch juristischen Berufe kommen in Frage, ebenso Tätigkeiten im Bereich von Theologie und Politik. Denn Wissen im Sinne von Weisheit und die Weltverbesserung liegen der Eule ja am Herzen.

Die Vitalität
Hüften und Schenkel sind jene Körperzonen, die bei Eule-Geborenen empfindlicher reagieren können als bei anderen Zeichen. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten sollten sie sich deshalb vor Übertreibungen hüten - auch den Sprunggelenken zuliebe. Da Eule-Geborene häufig auch einen Schwäche für gutes Essen und Trinken haben, kann es schon mal Probleme mit der Figur und/oder der Leber geben. Da dieses Zeichen gern aus dem Vollen schöpft, fällt das Maßhalten schwer. Doch im Namen der Gesundheit sollte ein bisschen mehr Disziplin geübt werden, damit der Speiseplan etwas weniger üppig ausfällt.

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Gans

Das Totem
Aus der Vielzahl von verschiedenen Gänsearten haben die Indianer die Schneegans für das Geburts-Totem ausgewählt, das die Zeit vom 22.12. bis 19.01. beherrscht. Obgleich die Schneegans ein guter Schwimmer ist, fühlt sie sich auch auf dem Land sehr wohl, wo sie ihre Nahrung findet. Auch das Luftelement beherrschen die Schneegänse und überwinden, in großen Scharen fliegend, Tausende von Kilometern, wenn sie nach dem ersten Schneefall die Nistplätze verlassen - und erst nach der Schneeschmelze zurückehren. Dieses Verhalten zeugt von Vielseitigkeit und beharrlicher, zielgerichteter Kraft.

Das Element
Die Gans ist dem Element der Erde zugeordnet, welches für Stabilität und Beständigkeit steht. Zudem verleiht es den unter diesem Totem Geborenen eine gute Portion Ehrgeiz und Durchhaltevermögen. Nach dem Motto "in der Stille liegt die Kraft", nehmen Gans-Geborene große Vorhaben ins Auge - und erklimmen unermüdlich, Schritt für Schritt, die höchsten Gipfel.

Der Elemente-Clan
Die Gans gehört dem Schildkröten-Clan an, der wiederum mit dem Erdelement verbunden ist. Angehörige dieses Clans haben verstärkt das Bedürfnis nach gesicherten und stabilen Verhältnissen. Für gewöhnlich wissen sie genau, was sie wollen - und wie man die angestrebten Ziele auch erreicht: nämlich mit Ehrgeiz, Ausdauer, Beständigkeit un Verlässlichkeit. Doch soviel Fixiertheit und Konzentration auf das Wesentliche gehen zu Lasten der Flexibilität.

Die Winde
In der Zeit vom 22.12. bis 19.01. kommen die Winde aus Norden und bringen eisige Kälte mit sich, die sowohl die Natur als auch den Menschen zur (scheinbaren) Ruhe zwingt. Es ist die Zeit der Wintersonnenwende mit dem kürzesten Tag und der längsten Nacht des Jahres. Alles ist eingefroren und erscheint leblos. Doch von nun an werden die Tag wieder länger; das Licht hat den Kampf gegen die Dunkelheit aufgenommen - und wird ihn gewinnen...

Das ist typisch für die Gans
Gans-Geborene sind kraftvolle Persönlichkeiten. Doch ihre Kraft äußert sich nicht in unüberlegter Dynamik oder übertriebener Spontaneität. Auch wenn Gans-Geborene sehr geschäftig und aktiv sind, nehmen sie sich stets genügend Zeit, um vernünftige Überlegungen anzustellen. Und das ist auch gut so. Denn für gewöhnlich haben Gans-Geborene anspruchsvolle aber vernünftige und realistischen Ziele vor Augen, die sie mit bewundernswerter Zähigkeit und gesundem Ehrgeiz verfolgen. Diese zielgerichtete bis ernste Lebenshaltung erweckt bei anderen Menschen oft den Eindruck, dass Gans-Geborene gefühlsmäßig distanziert bis kühl sind. Doch stimmt das nur bedingt. Im Grunde sind diese Meschen einfach nur besonnen in ihren Reaktionen. Um Enttäuschungen zu vermeiden, neigen sie zu vorsichtiger Zurückhaltung. Doch in der rauhen Schale steckt durchaus ein weicher Kern. Weil Gans-Geborene eher auf Qualität als auf Quantität setzen, trennen sie gern die Spreu vom Weizen, was für berufliche Vorhaben ebenso gilt wie in zwischenmenschlichen Beziehungen. Bemerkenswert ist auch die Leistungsfähigkeit der Gans. Sie scheint über unerschöfliche Energiereserven zu verfügen, die sie unermüdlich arbeiten und schaffen lässt. Wo andere kurz vorm Zusammenbruch stehen, krempelt die Gans erst richtig die Ärmel auf. Vor lauter Ehrgeiz und Pflichtbewusstsein kann es ihr jedoch passieren, dass sie die schönen und angenehmen Seiten des Lebens schlicht übersieht - oder sich diese aus Bescheidenheit und Enthaltsamkeit versagt.

Die Liebe
Wer sich einen treuen und zu hundert Prozent zuverlässigen Partner wünscht, hat mit einem Gans-Geborenen einen wahren Glücksgriff getan. Denn diese Menschen nehmen die Liebe ebenso ernst wie ihre Arbeit oder andere Pflichten. Allerdings kann es ein Weilchen dauern, bis die Gans sich emotional öffnet und die tiefen Empfindungen, zu denen sie absolut fähig ist, dem Partner offenbart. Denn Gans-Geborene brauchen ihre Zeit, um das nötige Vertrauen aufzubauen, das für eine erfüllte (und beständige) Partnerschaft nach ihrer Meinung erforderlich ist. Dann aber entpuppt sich die Gans als fürsorglicher und liebevoller Partner, der nicht nur Schutz und Halt bietet, sondern auch wohl dosierte Leidenschaft und ein verführerisches Maß an Sinnlichkeit in den Liebesalltag einbringt. Manchmal mangelt es den Gans-Geborenen an Fantasie, denn sie sind schließlich realistische und praktisch veranlagte Meschen. Von daher kann es nicht schaden, wenn der Partner der Gans hin und wieder für anregende Impulse und Abwechslung sorgt - nicht nur im Ehealltag, sondern auch in erotischer Hinsicht. Die Gans wird sicherlich mit (verhaltener) Begeisterung darauf eingehen.

Der Beruf
Gans-Geborene sind ehrgeizig, planen gründlich und kalkulieren perfekt. Es ist ganz und gar auszuschließen, dass sie die beruflichen Entwicklungen dem Zufall überlassen. Im Gegenteil: Diese Menschen haben schon relativ früh ein festes Ziel vor Augen und werden nicht eher ruhen, bis es auch erreicht ist - selbst wenn es Jahre dauern sollte. Gänse arbeiten sich von der Pike auf nach oben. Das braucht zwar Zeit, hat aber den Vorteil, dass sie von ihrem Fach wirklich etwas versteht - und ihr niemand etwas vormachen, geschweige denn das Wasser reichen kann. Schaut man sich in den Chefetagen einmal etwas genauer um, wird man feststellen, dass hier überdurchschnittlich viele Gans-Geborene anzutreffen sind...

Die Vitalität
Gans-Geborene verfügen über eine recht hohe Vitalität und eine gute Kondition. Da sie das Talent haben, Kraft und Zeit vernünftig, überlegt und zweckmäßig einzusetzen, werden sie in gesundheitlicher Hinsicht kaum Probleme haben. Im Übrigen lassen sich diese Menschen nicht so leicht gehen - da werden kleine Wehwehchen schon mal ignoriert und einfach weitergearbeitet. Diese Neigung sollte jedoch nicht übertrieben werden, sonst besteht die Gefahr von Überanstrengung und Erschöpfung. Das empfindlichste Organ der Gans, die Haut, kann dann schnell irritiert und allergisch reagieren, speziell auch, wenn sie ihre Gefühle unterdrückt. Auch die Knie sind ein typischer Schwachpunkt der Gans-Geborenen.

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Otter

Das Totem
Der Otter ist flink und beweglich. Er gehört zur Familie der Wiesel und ist sowohl für das Land wie auch für das Wasser geschaffen. Diesen überaus possierlichen Tierchen zuzusehen ist eine wahre Freude, da sie sehr verspielt sind, und manchmal einen fast übermütigen Eindruck machen. Seine körperliche Beweglichkeit und Geschicklichkeit ist besonders erstaunlich und faszinierend, wenn man bedenkt, dass ein Otter von kräftiger Statur ist und bis zu knapp einem Meter Körperlänge heranwachsen kann. Und irgendwie scheint dem Otter immer ein kleiner Schalk im Nacken zu sitzen...

Das Element
Der Otter ist dem Element der Luft zugeordnet, welches, wie wir schon erfahren haben, unter anderem für Flexibilität, Intellekt, Kommunikation und Ideenreichtum steht. Die Veständigung und die Verbindung mit der Umwelt sind ebenfalls Prinzipien, die die Luft symbolisiert. Da liegt es auf der Hand, dass Otter-Geborene viele geistige Antöße geben können.

Der Elemente-Clan
Der Otter gehört dem Schmetterlings-Clan an - ein Umstand, der ihm , wie auch allen anderen Angehörigen dieses Clans, die Gabe der Unbeschwertheit und der geistigen und verbalen Gewandtheit verleiht. Andererseits können die Kräfte und Ideale dieser Menschen auch im Sande verlaufen, weil sie dazu neigen, sich nach allen Richtungen zu orientieren und dabei das Wesentliche aus den Augen verlieren.

Die Winde
In der Zeit vom 20.01. bis 18.02. kommen die Winde aus Norden. Noch immer liegen Kälte und Frost wie ein lähmendes Tuch über der Erde. Doch im Untergrund regt sich schon etwas. Man sieht es zwar noch nicht, spürt es aber bereits. Offensichtlich gewinnt die Sonne ganz deutlich an Kraft und Einfluss. Noch liegt das neue Leben, das auf den Beginn des neuen Jahreszyklus' wartet, im Verborgenen. Aber die große Hoffnung auf Erneuerung belebt und motiviert.

Das ist typisch für den Otter
Entsprechend der intuitiven Gewissheit, dass (nicht nur in der Natur) bald Neues und Großartiges hervorbrechen wird, stecken Otter-Geborene voller Zuversicht und Hoffnung. Sie sind (vor allem geistig) aktive, humane und engagierte Zeitgenossen, die zudem über einen erfrischenden Humor verfügen, der sie allseits beliebt macht. Da ihr Bedürfnis nach Gerechtigkeit sehr groß ist, können sie es kaum ertragen, dass es Privilegierte und Minderbemittelte gibt. So setzen sie sich nicht selten für soziale und gesellschaftliche Veränderungen ein. Otter-Geborene sind revolutionär und rebellisch veranlagt. Bei aller Individualität, die ein Otter für sich in Anspruch nimmt, ist er dennoch sehr kooperativ und vermag mit seinem Teamgeist in Gruppen und Organisationen manches zu bewirken. Ganz wichtig sind für den Otter-Geborenen unter anderem auch Begriffe wie Freundschaft und Solidarität; sie sind bereit zu teilen, notfalls auch das letzte Hemd herzugeben, wenn Freunde in Not sind oder hilflose Menschen Unterstützung brauchen. Auch Geselligkeit pflegen sie gern. Dabei erweist sich der Otter häufig als spritziger und origineller Unterhalter. Otter-Geborene schmieden gern Pläne, wie sie einer "modernen Gesellschaft" und dem Fortschritt auf die Sprünge helfen können - meist mit recht interessanten Ergebnissen. Es kann aber auch passieren, dass die Zukunftsvisionen des Otters geradezu utopisch sind - und an eine vernünftige Realisierung nicht zu denken ist.

Die Liebe
Gerade im Hinblick auf die Liebe muss betont werden, dass Otter-Geborene, ähnlich wie Eule-Menschen, größten Wert auf Unabhängigkeit und persönliche Freiheit legen. Sie erwarten natürlich vom Partner, dass er diesem Bedürnis Rechnung trägt - und sind auch ihrerseits bereit, viel Toleranz walten zu lassen. Obwohl Sexualität eine angenehme Spielart der Liebe ist, steht diese beim Otter nicht zwingend im Vordergrund. Ihm kommt es vor allen Dingen auf die geistige Übereinstimmung mit dem Partner an. Wer mit einem Otter eine glückliche Beziehung aufbauen und erhalten will, muss also die Leine sehr locker lassen, wie es so schön heißt. Im Gegenzug wird der Otter-Geborene dafür sorgen, dass Routine oder gar Langeweil so gut wie ausgeschlossen sind. Denn sie lieben die Abwechslung und sind stets für eine Überraschung gut. So bringt der Otter, beherrscht vom Luftelement, immer wieder frischen Wind in den Liebesalltag - vorausgesetzt, er hat das Gefühl, dass er es freiwillig tut.

Der Beruf
Es ist recht schwer, sich vorzustellen, dass ein Otter die gesicherte Beamtenlaufbahn einschlagen wird - vermutlich nicht einmal die gehobene ... Diese spritzigen, originellen und unabhängigen Zeitgenossen brauchen nicht zuletzt auch in beruflicher Hinsicht viel Bewegungsfreiheit und persönlichen Spielraum, um ihren kreativen und geistigen Fähigkeiten Ausruck zu verleihen. Dabei ist es gar nicht so wichtig, welche Tätigkeit der Otter-Geborene ständig und eigenverantworlich arbeiten kann, denn mit Anweisungen von Vorgesetzten hat er große Schwierigkeite, da er Autoritäten nicht ohne weiteres anerkennt. Als Kind wollte der Otter sicherlich Astronaut oder Erfinder werden...

Die Vitalität
Voller geistiger Ideale und hoher Erwartungen an sich selbst und das Menschsein schlechthin kann der Otter-Geborene gelegentlich unter nervlicher Anspannung stehen, vor allem dann, wenn er es nicht lernt, bewusst abzuschalten und zu entspannen. Gemeint ist hier nicht das körperliche, sondern das mentale Abschalten. Physisch wird sich der Otter ohnehin nur selten überfordern, da er weiß, wie er mit seinen Kräften haushalten muss. Manchmal legt er sogar ein gewisses Phlegma an den Tag. So könnte ihm zuweilen der Kreislauf zu schaffen machen. Mit regelmäßigen und gezielten sportlichen Aktivitäten, bzw. Fitness-Programmen kann sich der Otter allerdings bis ins hohe Alter fit und elastisch halten.

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Wolf

Das Totem
Obgleich man den Wolf als ein kraftvolles Tier bezeichnen kann, ist er vorsichtig bis ängstlich, zumindest wenn er allein aufritt. Für gewöhnlich trifft man Wölfe daher auch in Rudeln an, denn sie sind - im Gegensatz zu ihren nächsten Verwandten, den Füchsen oder Kojoten - fähig, in Gruppen zusammenzuleben. Auf diese Weise erleichtern sich die Tiere die Nahrungssuche, denn im Rudel können selbst große Beutetiere erlegt werden. Der Blick eines Wolfes mutet misstrauisch an, aber auch treu - und das ist er tatsächlich. So bleiben Wolfspaare ihr ganzes Leben lang zusammen.

Das Element
Der Wolf ist dem Element des Wassers zugeordnet, das für Gefühle und Empfindungen steht. Es prägt Einfühlsamkeit und - speziell beim Wolf - auch besonderes Mitgefühl aus. Menschen, die vom Wasserelement beeinflusst sind, können aber von ihren Emotionen auch hin- und hergerissen werden. Sie müssen sich um mehr Standhaftigkeit bemühen.

Der Elemente-Clan
Der Wolf gehört dem Frosch-Clan an. Mitglieder dieses Clans sind in der Lage, sich aufgrund ihrer tiefen Gefühle und ihrem Einfühlungsvermögen in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Bedürfnisse zu erspüren. Das verleiht den Angehörigen dieses Clans die Fähigkeit zu großer Anteilnahme und Hilfsbereitschaft. Auf der anderen Seite kann dieser Menschenschlag aber auch von der emotionalen Zuwendung anderer geradezu abhängig werden.

Die Winde
In der Zeit vom 19.02. bis 20.03. kommen die Winde aus Norden, einer Richtung, die für Reinheit und Erneuerung steht. Die Erfahrungen und das gesammelte Wissen aus dem Jahreszyklus der Natur, der beim Falken mit dem Aufbruch begann, bündet sich nun und bringt die Vorahnung des Erwachens. Die Natur bereitet sich auf die Auferstehung vor - und ein neuer Kreislauf kann beginnen. So ist dies auch die Zeit der großen Hoffnungen und Ahnungen.

Das ist typisch für den Wolf
Wolf-Geborene sind äußerst sensible Menschen. Sie scheinen ganz besondere Antennen dafür zu besitzen, was in ihrer Umgebung vor sich geht. Es ist faszinierend, wie sie die Bedürfnisse anderer erahnen, ohne dass diese ausgesprochen werden müssten. Diese Feinfühligkeit macht allerdings auch sehr verletzlich und so hält dieses Zeichen seine intensiven Gefühle zurück. Obgleich der Wolf ein Gruppentier ist, brauchen die unter diesem Totem Geborenen hin und wieder den Rückzug in die Stille und Einsamkeit, um sich den persönlichen (Wunsch-)Träumen hinzugeben. Diese zarten Seelen brauchen ihre Illusionen, damit sie sich er rauhen Welt von Zeit zu Zeit entziehen können. Da sowohl die Intuition als auch der Instinkt des Wolfes stark ausgeprägt sind, verfügt er meist über eine bemerkenswerte Menschenkenntnis. Nicht selten ist auch sein Interesse an mystischen Dingen sehr stark. In der Tat sieht es oft so aus, als ob diese Wesen mehr von den Geheimnissen des Lebens wissen bzw. spüren als viele andere Zeitgenossen. Wolf-Menschen gelten als überaus hilfsbereit, mitfühlend und aufopferungsvoll, zuweilen auch als gutgläubig. Die damit verbundene Gutmütigkeit kann dazu führen, dass andere ausnutzen - und tiefe Frustration auslösen. Auch aus diesem Grund neigt der Wolf dazu, sich unbewusst abzugrenzen und zu schützen. Seinen privaten, häuslichen Bereich braucht er daher unbedingt als Ort der Ruhe und Kraft - und sieht es gar nicht gern, wenn man unaufgefordert in diesen Raum eindringt.

Die Liebe
Wolf-Geborene sind für die romantische und hingebungsvolle Liebe geradezu geschaffen. Sie können ihren Partner quasi auf Händen tragen, denn sie wissen instinktiv, was ihn glücklich macht - und werden kaum einen Wunsch unerfüllt lassen. Trotz der tiefen und intensiven Gefühle wird der Wolf sein Herz aber nicht zu schnell verschenken. Denn wenn er es tut, dann für immer und so wird er unter Umständen sehr lange warten, bis der geeignete Partner auftaucht. Wolf-Geborene brauchen besonders viel zärtliche Zuwendung. Leidenschaft überzeugt ihn weniger, doch für eine innige Umarmug und freundliche Worte sind diese Menschen äußerst empfänglich und dankbar. Allerdings neigen sie auch dazu, ihren Lebensgefährten zu idealisieren, manchmal in einem Ausmaß, dass dieser schlicht und einfach überfordert ist, diese überhöhten Vorstellungen zu erfüllen. Das kann natürlich zu gewissen Schwierigkeiten führen. Auch die Tatsache, dass der Wolf-Geborene stets seine kleinen Geheimnisse braucht, könnte den Partner irritieren; er könnte sich vielleicht sogar ausgeschlossen fühlen. Doch keine Sorge: Der Wolf ist treu - und verdient deshalb absolutes Vertrauen...

Der Beruf
Da Wolf-Geborene nicht zu den ehrgeizigsten Zeichen gehören und sich gern ein bisschen treiben lassen, werden sie kaum eine Blitzkarriere anstreben. Sie lassen den Dingen lieber ihren Lauf und entscheiden dann instinktiv, was zu tun ist. So kommt der Wolf auf sanfte und wundersame Weise schließlich in die Position, für die andere sich verbissen durchboxen mussten... Wolf-Menschen sind sehr gefühlsbetont und hilfsbereit. Sie wollen, dass es nicht nur ihnen, sondern auch anderen gut geht. Daher findet man dieses Zeichen nicht selten in dienenden, heilenden und karitativen Berufen. Voller Hingabe kann sich der Wolf für benachteiligte Menschen einsetzen. Doch auch zu den schönen Künsten fühlt er sich häufig hingezogen.

Die Vitalität
Um der harten Welt zu entfliehen, geben sich Wolf-Geborene gern ihren Träumen und Illusionen hin. Diese Neigung kann jedoch dazu führen, dass sie zu Suchtmitteln greifen, um das Leben durch eine rosigere Brille zu sehen. Daher muss der Wolf Disziplin und Konsequenz entwickeln, um sich der Realität stellen zu können. Mehr Zurückhaltung wäre bei den Essgewohnheiten angebracht. Denn wenn gelegentlicher Frust mit süßen Leckereien bekämpft wird, kann das zu Figurproblemen führen. Im Übrigen machen dem Wolf-Geborenen seine Füße hin und wieder zu schaffen. Er sollte sie besser pflegen und nicht vergessen, die Beine häufiger hochzulegen.

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