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Botanischer Name

Aspidium filix-mas

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Verwendete Pflanzenteile

Wurzel für Tinktur, Blätter für Kissen

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Sammelzeit

Blätter: Hochsommer
Wurzel: Spätsommer

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Inhaltsstoffe

Filmaron, Filicin, Phloroglucin, ätherische Öle

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Beschreibung

Farn ist eine der ältesten Pflanzen der Erde. In Urzeiten (Karbon: Vor ca. 350 Mill. Jahren) wurde der Farn so groß, wie heutzutage die Bäume.

In schattigen Ecken "entrollt" er sich im Frühjahr spiralig und gibt dann mit seinen großen fedrigen Blättern dem Wald bzw. der Schattenstelle den typischen Flair.

Früher wurde der Farn als heilige Pflanze für allerlei magische Zwecke eingesetzt.

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Heilwirkung

In der Medizin ist sein bekanntestes Einsatzgebiet die Vertreibung von Würmern. Da der Farn leicht giftig ist, sollte man jedoch von Selbstversuchen mit selbst zubereiteten Mitteln Abstand nehmen.

Äußerlich angewendet ist der Farn ungiftig und wird als Tinktur gerne bei Rheuma, Krämpfen und anderen Schmerzen eingesetzt.

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Anwendungsbeispiele innerlich

keine

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Anwendungsbeispiele äußerlich

als Tinktur aus der Wurzel:
Rheuma
Gicht
Nervenschmerzen
Wadenkrämpfe
Krampfadern
krampfhafte Kopfschmerzen

als Kissen mit Blättern:
Rheuma
Gicht

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Verwendung in der Küche

keine

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Sonstige Tipps

keine

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Warnhinweise

Da der Farn leicht giftig ist, sollte man jedoch von Selbstversuchen mit selbst zubereiteten Mitteln Abstand nehmen.

 

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