hängemattenfeeling

       ...sich fallen lassen und einfach mal an gar nichts denken

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Hach ja.. an gar nichts denken.

Eine Sache die mir bis heute unmöglich ist. Ich war mal nahe dran und dann hat sich das Fallenlassen wieder als Sprung ohne Fallschirm rausgestellt.

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Rübezahl   weiß aber, das es das ein oder andere Hilfsmittel gibt um diesem Zustand der Entspannung wenigstens körperlich ein wenig näher zu kommen.

Das meiste hier hat meinen Alltagstest inzwischen bestanden und kann von mir persönlich empfohlen werden.

 

Also einfach Augen schliessen und sich in die Schwingen der Stille begeben, das Denken ausschalten, sich dem Fühlen hingeben und besonders bei den Dingen die man zu zweit machen kann einfach geniesen.

Ich glaube zwar immer noch nicht das mir das einmal persönlich glückt, aber wie bei so vielem geb ich die Hoffnung nicht auf...

was bleibt mir auch anderes übrig?

a                   Rübezahl  wünscht wohlige Stunden !a

Sauna

Sonnenbaden

Thalasso Therapie

Wellnessmassagen

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Sauna – wo die Temperatur bis auf 100 Grad steigt

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  • Allgemein

  • Bankhöhe

  • Vorher für warme Füße sorgen

  • Kaltwasserguss

  • Langsam abkühlen

  • Aufgüsse

  • Vorher den Arzt befragen

  • Kreislaufhinweise

 

Seit gut 50 Jahren hat sich die finnische Sauna einen festen Platz in der deutschen Bäderlandschaft erobert. Heute ist sie in fast jedem Fitness-Center und Sportclub zu finden. Da die Sauna jedoch den Kreislauf sehr belastet, sollte der Besucher sich an einige Verhaltensregeln halten. Auch ist es ratsam, Erschöpfungssignale jeglicher Art stets ernst zu nehmen.


Bankhöhe

Sauna bedeutet wörtlich Erdgrube. Die ursprünglich aus dem Ural stammenden Finnen haben ihr Heißluftbad in Erdhöhlen genommen, ehe sie Blockhütten dafür errichteten. Die Sauna ist ein trockenes Heißluftbad – bei minimaler Luftfeuchtigkeit wird die Badekabine auf bis zu 100 Grad Celsius erhitzt. Mittlerweile sind Saunaöfen nur noch selten mit Birkenholz beheizt, sondern meist elektrisch betrieben. Man sitzt oder liegt auf Holzbänken, die in unterschiedlicher Höhe in der Kabine angebracht sind. Je weiter oben sich die Bank befindet, desto höher ist die Temperatur. Aufgrund der extrem trockenen Luft kann man die Temperaturen von 95 bis 100 Grad gut aushalten.


Vorher warme Füße

Auch für die Sauna gilt: Zuerst die Reinigung. Wichtig ist, sich nach der Dusche gründlich abzutrocknen, denn Restfeuchtigkeit auf der Haut verzögert das Schwitzen. Die Füße sollten warm sein, wenn man die Sauna betritt; bei kalten Füssen hilft ein warmes (40 bis 43 Grad Celsius) Fußbad. Für den ersten Saunagang reichen acht Minuten aus. Man wählt seinen Platz je nach Lust und Verfassung höher oder niedriger und setzt sich entspannt hin, mit vorgeneigtem Oberkörper und geneigtem Kopf, und stützt sich mit den Armen auf den Knien ab. Oder man liegt auf dem Rücken, die Beine angewinkelt.


Kaltwasserguss

Wie rasch die Schweißproduktion einsetzt, ist individuell verschieden. Manche beginnen schon nach einigen Minuten zu schwitzen, bei vielen dauert es länger. Zuweilen setzt der eigentliche Transpirationsprozess erst beim zweiten Saunagang ein.

Nach jedem Saunagang folgt die Abkühlung mit Kaltwassergüssen. Güsse sollten immer zum Herzen hin erfolgen, also von den Fußgelenken, rechts beginnend, die Beine entlang zum Rumpf und von den Handgelenken zu den Schultern. Danach folgt die kalte Dusche oder der Gang ins Tauchbecken.


Langsam abkühlen

Für die Abkühlungsphase sollte man sich mindestens so viel Zeit lassen wie zuvor beim Erwärmen. Es ist besser, dabei langsam vorzugehen, statt gleich nach Verlassen der Saunakabine ins eisige Tauchbecken zu springen. Nach dem Abkühlen folgt eine Ruhepause, während der die Füße warmgehalten werden sollten. Der zweite Saunagang kann bis zu 15 Minuten dauern.


Aufgüsse

Eine beliebte Prozedur ist der Aufguss: Mit einer Holzkelle wird dabei Wasser auf den heißen Ofen gegossen, das mit Zischen sofort verdampft. Es treibt für einen kurzen Moment die Luftfeuchtigkeit nach oben und befördert dadurch das Schwitzen. Für die Wirkungsweise der Sauna ist der Aufguss jedoch nicht unbedingt erforderlich; Puristen behaupten sogar, er widerspreche den Prinzipien des Saunabades. In Finnland gehören Aufgüsse jedoch unbedingt zum Vergnügen.

Die Sauna-Etikette verlangt, die Mitbadenden zu fragen, ehe man einen Aufguss macht. Der Aufguss wird idealerweise erst beim zweiten Gang vorgenommen; dabei sollte nicht zu viel Wasser zum Einsatz kommen. Zwei bis drei Kellen Aufguss für eine sechs- bis acht-Personenkabine sind ausreichend. Auch Zusätze aus ätherischen Ölen sollten sparsam dosiert werden. Es eignen sich Kiefer- und Birkenessenzen oder auch Orangenblüte für Liebhaber südlicher Aromen. Minze und Eukalyptus mit ihrem kühlenden Effekt gehören nicht in die Sauna.


Kreislaufkranke vorher zum Arzt

Regelmäßiger Saunabesuch hilft nachweislich gegen Schlafstörungen, beugt Erkältungskrankheiten vor, unterstützt den Effekt von Diäten zur Gewichtsreduktion und verbessert die Kondition.

Herz- und Kreislaufkranke sollten die Sauna nur nach Rücksprache mit einem Arzt besuchen. Auch bei akuten Infektionen und Erkältungen ist die Sauna zu meiden.

Sonst kann sich jeder, der möchte, das Vergnügen gönnen - auch Kinder. Wichtig ist, sich an die Regeln zu halten und den Signalen des eigenen Körpers zu vertrauen. Wer sich unwohl fühlt, verlässt besser früher die Kabine, statt eine vorgeschriebene Anzahl von Minuten auszuhalten. Sportlicher Ehrgeiz, was Länge und Häufigkeit der Saunagänge betrifft, schadet mehr als er nützt.


Von Warmwasseranwendungen wie Duschen oder Whirlpool zwischen den Saunagängen ist abzuraten, ebenso von der Benutzung von Seife, die nur die Haut auslaugen würde. Die Kaltwasseranwendungen, Güsse oder Duschen während der Abkühlungsphase reichen aus, um den Schweiß abzuspülen, den der Körper in der Sauna produziert.


Kreislaufhinweise

Überschüssige körperliche Energie sollten Sie vor dem Saunabesuch bei Jogging, Fitnesstraining, Squash oder Schwimmen ausleben, denn zwischen den Saunagängen sind Muskelanstrengungen zu meiden. Die Anforderungen, die die Sauna an den Kreislauf und den Organismus stellt, reichen als Reize vollkommen aus. Strenge Saunagänger verwerfen auch Bürstenmassagen und sogar die Benützung des Quast, eines Büschels aus Birkenzweigen. Damit wird in Finnland während des Saunagangs auf die Haut geschlagen, um die Schweißproduktion zu stimulieren.

Übrigens: Die so genannte "Bio-Sauna" ist keine Sauna, sondern ein Schwitzbad und ähnelt mit ihren 50 Grad Raumtemperatur und 50 Prozent Luftfeuchtigkeit dem russischen Dampfbad.

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Sonnenbaden

  • Weniger ist mehr

  • Extrapflege für Risikozonen

  • Sonne und Mode

  • Schutz von innen

  • Hauttypen

 

Wenn der Sommer naht und mit ihm der lange ersehnte Sonnenschein, nutzen viele gerne die Gelegenheit für ein Sonnenbad.

Ein Bad in der Sonne ist für uns wie Balsam für die Seele. Das Sonnenlicht gelangt über unsere Augen in die Glückszentrale des Gehirns und durch die UV-Strahlen schüttet unser Körper das Glückshormon Serotonin aus.

Unsere Blutbahnen werden durch die Wärme besser versorgt, die Zellen erhalten eine optimale Menge an Nährstoffen. Die Haare wachsen schneller, die Nägel werden fester, Hautunreinheiten heilen schneller.

Jedoch liegt der Hauptgrund für intensives Sonnenbräunen doch wohl darin, dass gebräunte Haut auch attraktiver wirkt.

Um den Sommer unbeschwert genießen zu können, muss man seine Haut unbedingt vor UV-Strahlen schützen. Während sich laut Stiftung Warentest 1996 nur 31% als "Sonnenanbeter" outeten, waren es vier Jahre später schon 41%. Bedauerlicherweise sank im gleichen Zeitraum die Zahl derjenigen, die sich gut vor UV-Strahlen schützen von 77% auf 64%. Die Sorge, an Hautkrebs zu erkranken ist offenbar geringer als der Wunsch nach Sonnenbräune. Doch selbst die Menschen, die sich vor der Sonne schützen, tun dies oft nicht so, wie sie es sollten. Deshalb an dieser Stelle ein kleiner Ratgeber:

Weniger ist mehr

15 min. Lichteinfluss pro Tag reichen dem Körper zum Glücksausstoß. Sonnenschutzmittel helfen nur, wenn sie rechtzeitig auf die Haut aufgetragen werden, d. h. mindestens 30 min. vor dem Sonnenbad, denn die meisten Schutzfilter entwickeln ihre Wirkung erst nach einer halben Stunde. Als Grundregel gilt auf jeden Fall: In der Mittagszeit bis zum frühen Nachmittag ist die Sonne besonders aggressiv, suchen Sie in dieser Zeit den Schatten. Danach kann man die Sonne genießen.

Extrapflege für Risikozonen

Gefährdete Zonen wie Nasenrücken, Wangen , Schultern, Dekollete und Waden brauchen eine Extrapflege. Alle Stellen mit dünner und sensibler Haut wie Lippen und die Haut rund um die Augen sind mit Sunblockern an besten geschützt.

Sonne und Mode

Die Sonnenbrille ist im Sommer ein Muss, nicht nur wegen des Aussehens. Durch ständiges Blinzeln entstehen rund um die Augen Knitterfältchen. Entscheidend beim Kauf einer Sonnenbrille sollte der gesundheitliche Aspekt sein, die Augen vor UV-Strahlen zu schützen. Aber auch durch die Kleidung dringen die Sonnenstrahlen. Deshalb sollten Sie sich, vor allem aber Ihre Kinder auch unter der Badebekleidung eincremen. Baumwollkleidung wie z. B. T-Shirts halten nur 70% der Strahlen ab, geht man damit ins Wasser, sogar nur noch 30%. Bei kleinen Kindern sollten Sie auch unter dem Shirt an Sonnenschutz denken.

Schutz von innen

Denken Sie beim Sonnenbaden an ausreichend Flüssigkeit und Vitamine, um das Feuchtigkeitsdepot von innen zu füllen. Geeignet sind Tees und Fruchtschorle. Aber auch Früchte wie Ananas und Mango liefern Flüssigkeit und Vitamine. Bei Allergien sollten Sie rechtzeitig (ca. 4 - 6 Wochen) mit der Einnahme von Vitamin C und E beginnen. Doch Vorsicht: diese Präparate ersetzen nicht den Sonnenschutz!

Hauttypen

Nach einer Studie der Universitäts-Hautklinik Frankfurt verwendeten 90% der Befragten ein Hautschutzmittel mit zu geringem Lichtschutzfaktor (LSF). Da es unterschiedliche Hauttypen gibt, hier eine kleine Anleitung zum Erkennen Ihres Hauttyps.

Hauttyp 1
Extrem empfindlich; sehr helle, blasse Haut, Sommersprossen, blondes bis rotes Haar.
Reaktion auf Sonne: Keine Bräunung, häufig schwere, schmerzhafte Sonnenbrände.
Zu empfehlende Lichtschutzfaktoren:
LSF 12-20 bei geringer Strahlungsintensität (Mitteleuropa, Strahlung ohne Sonne)
LSF 15-25 bei mittlerer Strahlungsintensität (Strände in Mitteleuropa, Mittelmeerländer)
LSF 20-25 bei hoher Strahlungsintensität (Mittelmeerküste, Tropen, Hochgebirge)

Hauttyp 2
Hoch empfindlich; helle Haut, zu Sommersprossen neigend, helle Haare.
Reaktion auf Sonne: Schwache Bräunung, Haut schält sich, rasche Sonnenbrände.
Zu empfehlende Lichtschutzfaktoren:
LSF 8-15 bei geringer Strahlungsintensität (Mitteleuropa, Strahlung ohne Sonne)
LSF 12-20 bei mittlerer Strahlungsintensität (Strände in Mitteleuropa, Mittelmeerländer)
LSF 15-20 bei hoher Strahlungsintensität (Mittelmeerküste, Tropen, Hochgebirge)

Hauttyp 3
Empfindlich; leicht getönte Haut, keine Sommersprossen, dunkles bis brünettes Haar.
Reaktion auf Sonne: Gute Bräunung, selten Sonnenbrände, die nur schwach sind.
Zu empfehlende Lichtschutzfaktoren:
LSF 4-10 bei geringer Strahlungsintensität (Mitteleuropa, Strahlung ohne Sonne)
LSF 8-15 bei mittlerer Strahlungsintensität (Strände in Mitteleuropa, Mittelmeerländer)
LSF 12-20 bei hoher Strahlungsintensität (Mittelmeerküste, Tropen, Hochgebirge)

Hauttyp 4
Weniger empfindlich; vorgebräunte bis dunkelbraune Haut, dunkle Haare
Reaktion auf Sonne : Schnelle und tiefe Bräunung, kein Sonnenbrand.
Zu empfehlende Lichtschutzfaktoren:
LSF nicht nötig bei geringer Strahlungsintensität (Mitteleuropa, Strahlung ohne Sonne)
LSF 4-10 bei mittlerer Strahlungsintensität (Strände in Mitteleuropa, Mittelmeerländer)
LSF 12-20 bei hoher Strahlungsintensität (Mittelmeerküste, Tropen, Hochgebirge)

Bei Beachtung all dieser Faktoren steht einer gesunden und schönen Bräune nichts mehr im Wege.

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Thalasso Therapie

Der Begriff bezeichnet die "kurmäßige Nutzung der den Meeresküsten eigenen Reizfaktoren wie das Klima und die Bäder in Salzwasser".

Heute wird der Begriff allerdings sehr viel weiter gefasst und auch in der Kosmetik verwendet.

Die Heilkräfte des Meeres stellen eine unerschöpfliche Quelle für die Schönheit und Gesundheit des Menschen dar.

Im Gegensatz zu Trendprodukten, die meist nur kurzfristig Karriere machen, ist das Meer ein seit Jahrtausenden anerkannter "Naturarzt".

Die Heilkräfte des Meerwassers sind in den Inhaltsstoffen und deren Konzentration begründet. Der Mensch benötigt Mineralstoffe und Spurenelemente in einer ausgewogenen Zusammensetzung. Und genau die enthält das Meerwasser in einem Mischungsverhältnis, das dem Aufbau unseres Blutes stark ähnelt.

Das Zusammenspiel von Mineralstoffen und Spurenelementen, die sich in ihrem Zusammenspiel potenzieren, macht Meerwasser zu einem Erfolgsrezept für Ihre Gesundheit.

Dabei versorgt die Trinkkur nicht nur den Organismus mit lebensnotwendigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Durch seine einzigartige Zusammensetzung wirkt das Meerwasser sanft normalisierend auf verschiedene Körperfunktionen. Es genügt dabei in Zusammensetzung und Reinheit höchsten Ansprüchen.

Nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich können Sie die heilsame Wirkung des Meerwassers nutzen. Die Salze werden in der obersten Hautschicht aufgenommen, wirken dort feuchtigkeitsbindend und erhalten so die Quellfähigkeit der Hornschicht. Außerdem wird die Widerstandskraft der Haut gestärkt und deren Stoffwechsel angeregt.

Das Baden in Salzwasser, besonders in Kombination mit UV-Bestrahlung, wird zur Behandlung von verschiedenen Hautkrankheiten eingesetzt. Aber Meersalzbäder sind nicht nur zur Behandlung spezieller Krankheiten zu empfehlen. Sie entspannen, erfrischen, reinigen die Haut und regenerieren sie.

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Massage Varianten

Für die Massage werden Aromaöle verwendet. Diese sind aus verschiedenen natürlichen Ölen zusammengesetzt und mit ätherischen Ölen beduftet.

Traubenkernöl, Jojobaöl, Aloe Vera, Arnika-Öl und Calendula-Öl, ätherische Öle vom Rosmarin und aus dem Ylang-Ylang Baum finden bei den verschiedensten Massagen Anwendung.

Akupressur
Die Akupressur ist eine überlieferte Heilmethode aus China, bei der durch sanfte Bewegungen mit Daumen und Ellenbogen auf spezielle Punkte unter der Haut Druck ausgeübt wird. Spannungsfelder und aufgestaute Energien werden gelöst und helfen, das körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Behandlungsdauer: 15 min.

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Akupunkt-Massage
Die Akupunkt-Massage ist eine der ältesten europäischen Meridiantherapien mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin und der klassischen Akupunkturlehre. Damit die Energie auch zirkulieren kann, benötigt sie ein Bahnensystem, die Meridiane. Die Akupunkt-Massage arbeitet als Regulationstherapie, wobei primär entlang der Meridiane massiert wird, die einen Energiemangel aufweisen. Sekundär kann der Akupunkturpunkt noch mitstimuliert werden.

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Anti-Cellulite-Massage
Eine spezielle Rezeptur aus Lavendel, Zypresse und Wacholder, gemischt mit Weizenkeimöl, wird auf die Schenkel und den Po aufgetragen und mit den Fingern einmassiert. Die Hautpartien sollten zusammengedrückt, leicht angehoben und wieder losgelassen werden. Zusätzlich werden mit den Knöcheln kreisende Aufwärts- Bewegungen durchgeführt. Wer Erfolg haben will, sollte diese Massage mindestens 4 Wochen lang täglich 10 Minuten durchführen lassen.

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Aroma-Massage
Diese Massage hat eine lange Tradition. Sanftes Streicheln regt das Unterhautgewebe an und stimuliert die Nervenenden. Mit ätherischen Ölen kann man den Effekt verstärken und die Haut pflegen. Ideal zum Relaxen sind sanfte Musik, abgedunkeltes Licht in einem ruhigen, warmen Raum.

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Aroma-Öl-Teilmassage
Sie ist wie die Aroma-Massage eine der ältesten Behandlungsformen und wirkt gleichzeitig wohltuend für Körper und Seele. Ihren Ursprung entnimmt sie der indischen Ayurvedischen Heilkunst. Die Hautfunktionen werden angeregt, der Blut- und Lymphstrom wird gefördert. Man kann zwischen Teil - und Vollmassagen wählen.

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Energie-Vollmassage
Die Energie-Vollmassage behandelt durch individuell abgestimmte Massagetechniken den gesamten Körper. Verspannungen werden durch flächige und punktuelle Knetungen in der Muskulatur gelöst. Diese Massage regt die Durchblutung an und beruhigt das vegetative Nervensystem. Aufgebaute Spannungen werden dadurch gelöst, dass die Energielaufbahn des Körpers unterbrochen wird.

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Fußreflexzonen-Massage
Die Fußreflexzonen-Massage mag auf den ersten Blick absurd erscheinen, denn sie basiert auf der Idee, dass die Fußsohlen den gesamten Körper wiederspiegeln. Bei der Reflexzonenmassage werden bestimmte Bereiche der Fußsohle mit Knöcheln und Fingerkuppen massiert. Diese Zonen der Füße sind über Nervenbahnen mit Organen wie Herz oder Nieren verbunden und stimulieren dadurch den Körper in seiner ganzheitlichen Form.
Diese Massage wird ohne Öl durchgeführt, damit die Finger besser greifen können. Mit den Fingern beider Hände werden die Fußsohlen kräftig geknetet, während die Daumen auf dem Spann liegen. Danach streicht man die Füße von den Zehen zu den Knöcheln mit flachen Händen aus. Diese Massage hilft bei Stress und hebt die Stimmung.

  1. Stirn, Gehirn, Kopf

  2. Hals, Kehlkopf, Stimmbänder

  3. Schilddrüse

  4. Nacken

  5. Lunge

  6. Herz

  7. Solar plexus

  8. Magen

  9. Bauchspeicheldrüse

  10. Dünndarm

  11. Harnleiter

  12. Blase

  13. Geschlechtsorgane

  14. bei Ischias

 

15. Nase, Nebenhöhlen
16. Augen
17. Ohren
18. Schulter
19. Nebenniere
20. Niere
21. Arm
22. Milz
23. Ellbogen
24. Knie
25. Dickdarm
26. Hüfte
27. Becken
15. Nase, Nebenhöhlen
16. Augen
17. Ohren
18. Schulter
19._Nebenniere
20. Niere
21. Arm
22. Milz
23. Ellbogen
24. Knie
25. Dickdarm
26. Hüfte
27. Becken

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Hawaiian-Healing-Massage
Auf die innere Haltung kommt es an. Die massierende Person massiert mit weit geöffnetem Herzen und nimmt den Menschen an, so dass auf körperlicher, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene alte Wege geheilt und neue Wege eröffnet werden. In warmer Atmosphäre, mit harmonischer Musik und in friedvoller Umgebung, findet diese Massage statt.
Das Besondere ist, dass nicht nur mit den Händen, sondern auch mit den Unterarmen, teilweise mit dem Ellbogen, Körperkontakt besteht. Energieströme werden wieder aktiviert, Muskeln werden gelockert und Schlackenstoffe über das Lymphgefäßsystem aus dem Körper abtransportiert. Man kann diese Massage auch simultan von 4 Händen gleichzeitig durchführen lassen.

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Thai-Massage
Die traditionelle Thai-Massage ist eine Kombination aus Dehnung, Bewegung und Streckung. Die Gelenke und Muskeln werden bewegt und massiert und dadurch gelockert und entspannt. Bei dieser Methode setzt der Masseur sein eigenes Körpergewicht mit ein - und steht auch schon mal auf dem Rücken seiner Kunden. Auch wenn diese Behandlung zeitweilig schmerzhaft sein kann - am Ende überwiegt das wohltuende Gefühl der Entspannung und läßt alle Schmerzen schnell in Vergessenheit geraten.

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